Franz Hörburger

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Franz Hörburger (* 1. April 1882 Bregenz, Vorarlberg, † 7. Jänner 1974 Salzburg) war

Leben

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Werke

  • Die Entwicklung der Adjectivflexion in der Urkundensprache Vorarlbergs. (Progr. des Staats-Realgymnasiums Linz) Linz 1914.
  • Der Bildungsplan der Deutschen Oberschule (Aufbauschule) und die Lehrerbildung: Zugleich ein Beitrag zur Deutschkunde. (Österreichische Beiträge zur Pädagogik,) Österreichischer Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft und Kunst, Wien 1926.
  • (mit Georg Mayregg und Leopold Faltner:) Salzburger Heimatkunde. Verlag Anton Pustet, Salzburg 1927.
  • (mit Anton Simonic:)
    • Philosophischer Einführungsunterricht. Handbuch der Pädagogik, Band 1. Österreichischer Bundesverlag [u.a.], Wien 1948.
    • Pädagogische Psychologie. Handbuch der Pädagogik, Band 2. Österreichischer Bundesverlag [u.a.], Wien 1951.
  • (mit Matthias Laireiter und Ferdinand Prillinger:) Ein Leben für die Schule. Veröffentlichungen des Pädagogischen Instituts Salzburg, Bd. 9. Salzburg 1962.
  • Geschichte der Erziehung und des Unterrichts. Österreichischer Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft und Kunst, Wien 1967.
  • Die romanischen und vorrömischen Ortsnamen des Landes Salzburg, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 107, 1967, S. 1-48.
  • Die Geschichte der Salzburger Lehrerbildung. Veröffentlichungen des Pädagogischen Instituts Salzburg, Bd. 25. Salzburg 1968.

Quellen, Fußnoten

  • Richard Voithofer: Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart. Verlag Böhlau. Wien 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2 S. 92 f.
  1. Vgl. den Artikel „1953