Vilma Blaschke: Unterschied zwischen den Versionen
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Vilma legte 1922 am deutsch-evangelischen Gymnasium in Kesmark<ref>Kesmark oder K''ä''smark ist eine Stadt in der Zips, einer deutschen Sprachinsel in der [[Slowakei]]; slowakischer Name: Kežmarok.</ref> die Matura ab. Sie heiratete 1925 den Wiener Gymnasialprofessor Dr. Ernst Blaschke, der kurz auch in Kesmark unterrichtet hatte. [[1926]] schenkte sie in Kesmark der Tochter [[Helga Blaschke-Pál|Helga]] das Leben. | Vilma legte 1922 am deutsch-evangelischen Gymnasium in Kesmark<ref>Kesmark oder K''ä''smark ist eine Stadt in der Zips, einer deutschen Sprachinsel in der [[Slowakei]]; slowakischer Name: Kežmarok.</ref> die Matura ab. Sie heiratete 1925 den Wiener Gymnasialprofessor Dr. Ernst Blaschke, der kurz auch in Kesmark unterrichtet hatte. [[1926]] schenkte sie in Kesmark der Tochter [[Helga Blaschke-Pál|Helga]] das Leben. | ||
Version vom 26. November 2018, 02:44 Uhr
Prof. Vilma Blaschke geb. Pál (* 27. Juni 1903; † 29. März 2008) war eine österreichische Übersetzerin und Autorin.
Leben
Vilma legte 1922 am deutsch-evangelischen Gymnasium in Kesmark[1] die Matura ab. Sie heiratete 1925 den Wiener Gymnasialprofessor Dr. Ernst Blaschke, der kurz auch in Kesmark unterrichtet hatte. 1926 schenkte sie in Kesmark der Tochter Helga das Leben.
Die Wirren des Kriegsendes brachten Vilma Blaschke mit ihrer Tochter nach Salzburg, wo sie fortan als Dolmetscherin und Übersetzerin tätig war.
Sie selbst schuf Beiträge in Anthologien.
Quellen
- www.literaturnetz.at,
- Grabinschrift in der Arkadengruft XXXIV (Gampp–Blaschke-Pál) auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter