Hôtel zum Goldnen Schiff: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Hotel zum Goldnen Schiff''' (nicht "Gold'''e'''nen Schiff") befand sich in der Salzburger [[Altstadt]] am [[Residenzplatz]] neben der [[Kirche St. Michael]].
  
Einer der Besitzer war [[Josef Mayr (Gastwirt)|Josef Mayr]] (* [[1753]], † [[1830]]), der auch Pächter der [[Stadttrinkstube]] am [[Waagplatz]] Nr. 1 war. Für seinen Sohn [[Franz Mayr (Gastwirt)|Franz]] erwarb er das [[Gablerbräu]] und aus gleicher Familie stammte der Opernsänger [[Richard Mayr]].
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Besitzer waren ab 1735
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(1735 – 1738) Wolfgang Augustin Hofer († 1738)
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(1738 – 1768?) vermutlich Klara Hofer geb. Rechler († 1768), Witwe des Vorigen
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(1752? – 1791?) Josef (I.) Anton Mayr († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen
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(1791? – 1830?) Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753, † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der [[Stadttrinkstube]] am [[Waagplatz]] Nr. 1.
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(1830? – 1831?) Josef (II.) Erasmus Mayr (* 1792, † 1831), Sohn des Vorigen
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(1831? – 1856?) Josef (III.) Anton Wolfgang (* 1817, † 1856), Sohn des Vorigen
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(1856? – 1918?) [[Josef Mayr (Gastwirt)|Josef (IV.) Mayr]] (* 1844, † 1918), Sohn des Vorigen
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Josef (IV.) Mayr hatte nur die Tochter Katharina, welche den Bankier Karl Spängler (* 1864, † 1954) heiratete. Das Gebäude diente in der Folge als Sitz der Landeshypothekenanstalt und der Landeshypothekenbank.
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Einer der Söhne von Josef (III.) Anton Wolfgang war [[Franz Mayr (Gastwirt)|Franz Wolfgang Mayr]], Besitzer des [[Gablerbräu]] sowie Großvater des Opernsängers [[Richard Mayr]] und des Malers und Trachtendesigners [[Carl Mayr]].
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], Band 20,  
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* Schriftenreihe des [[Verein Freunde der Salzburger Geschichte|Vereins Freunde der Salzburger Geschichte]], Band 20, Beitrag [[Gablerbräu]]
* Beitrag [[Gablerbräu]]
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*Hofer-Grabinschrift am Hochaltar der Michaelerkirche
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* Grabinschriften in der Familiengruft der Familie Mayr auf dem St. Peters-Friedhof (Nr. XXXIII) in Salzburg
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* Mayr, Carl: Vom alten Henndorf, in Kapsreiter-Mayr Marie, Bruder Carl (unv. Typoskript, 1958), S. 57
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* Martin, Franz, Hundert Salzburger Familien (1946) S. 126
  
 
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Goldenen Schiff, Gasthaus zum]]
 
[[Kategorie:Tourismus (Geschichte)|Goldenen Schiff, Gasthaus zum]]

Version vom 26. Dezember 2008, 23:04 Uhr

Das Hotel zum Goldnen Schiff (nicht "Goldenen Schiff") befand sich in der Salzburger Altstadt am Residenzplatz neben der Kirche St. Michael.

Besitzer waren ab 1735 (1735 – 1738) Wolfgang Augustin Hofer († 1738) (1738 – 1768?) vermutlich Klara Hofer geb. Rechler († 1768), Witwe des Vorigen (1752? – 1791?) Josef (I.) Anton Mayr († 1791), Schwiegersohn beider Vorigen (1791? – 1830?) Wolfgang Augustin Anton Mayr (* 1753, † 1830), Sohn des Vorigen, auch Pächter der Stadttrinkstube am Waagplatz Nr. 1. (1830? – 1831?) Josef (II.) Erasmus Mayr (* 1792, † 1831), Sohn des Vorigen (1831? – 1856?) Josef (III.) Anton Wolfgang (* 1817, † 1856), Sohn des Vorigen (1856? – 1918?) Josef (IV.) Mayr (* 1844, † 1918), Sohn des Vorigen Josef (IV.) Mayr hatte nur die Tochter Katharina, welche den Bankier Karl Spängler (* 1864, † 1954) heiratete. Das Gebäude diente in der Folge als Sitz der Landeshypothekenanstalt und der Landeshypothekenbank.

Einer der Söhne von Josef (III.) Anton Wolfgang war Franz Wolfgang Mayr, Besitzer des Gablerbräu sowie Großvater des Opernsängers Richard Mayr und des Malers und Trachtendesigners Carl Mayr.

Quellen

  • Schriftenreihe des Vereins Freunde der Salzburger Geschichte, Band 20, Beitrag Gablerbräu
  • Hofer-Grabinschrift am Hochaltar der Michaelerkirche
  • Grabinschriften in der Familiengruft der Familie Mayr auf dem St. Peters-Friedhof (Nr. XXXIII) in Salzburg
  • Mayr, Carl: Vom alten Henndorf, in Kapsreiter-Mayr Marie, Bruder Carl (unv. Typoskript, 1958), S. 57
  • Martin, Franz, Hundert Salzburger Familien (1946) S. 126