Domkapitlischer Weiherhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Das domkapitularische Weihergut ist eines von drei [[Weihergüter]]n in der Stadt und seinem Umfeld, nämlich dem  
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Das domkapitularische Weihergut ist eines von drei [[Weihergut|Weihergütern]] in der Stadt und seinem Umfeld, nämlich dem  
  
 
Der Domkapitularische Weihergut stammt urkundlich aus dem Anfang des [[17. Jahrhundert]]s und war lange im Besitz der Salzburger [[Domherr]]en. Das heutige Erscheinungsbild stammt wesentlich aus der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s. und ist in der Natur ein breites und stattliches Bauernhaus bestehend aus einem östlichen Wohnteil und einem westlichen Stallteil, die darüber wein mächtiges Schopfwalmdach besitzen. Der große Stall mit seinem vierschiffigen Platzlgewölbe wird getragen von neun [[Marmor]]säulen.  
 
Der Domkapitularische Weihergut stammt urkundlich aus dem Anfang des [[17. Jahrhundert]]s und war lange im Besitz der Salzburger [[Domherr]]en. Das heutige Erscheinungsbild stammt wesentlich aus der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s. und ist in der Natur ein breites und stattliches Bauernhaus bestehend aus einem östlichen Wohnteil und einem westlichen Stallteil, die darüber wein mächtiges Schopfwalmdach besitzen. Der große Stall mit seinem vierschiffigen Platzlgewölbe wird getragen von neun [[Marmor]]säulen.  

Version vom 5. August 2018, 16:52 Uhr

Datei:Biberngasse Haus Nr 31 Weihergut.jpg
das domkapitularische Weihergut

Das domkatitularische Weihergut ist ein historisches Gebäude im Salzburger Stadtteil Morzg an der Biberngasse (früher zu Gneis zugerechnet), das lange Zeit die Galerie Weihergut beherbergte.

Geschichte

Das domkapitularische Weihergut ist eines von drei Weihergütern in der Stadt und seinem Umfeld, nämlich dem

Der Domkapitularische Weihergut stammt urkundlich aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts und war lange im Besitz der Salzburger Domherren. Das heutige Erscheinungsbild stammt wesentlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. und ist in der Natur ein breites und stattliches Bauernhaus bestehend aus einem östlichen Wohnteil und einem westlichen Stallteil, die darüber wein mächtiges Schopfwalmdach besitzen. Der große Stall mit seinem vierschiffigen Platzlgewölbe wird getragen von neun Marmorsäulen.

Quelle

  • Dehio Salzburg Stadt und Land; aus der Serie Die Kunstdenkmäler Österreichs, Vlg Schroll, Wien 1986,