Johann Seywaldstätter senior: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Bereits im Jahr [[1801]] wurde Johann Seywaldstätter als Lehrer der neu errichteten Plainfelder Schule vorgeschlagen. Dabei spielte es sicher eine Rolle, dass sein Vater, der Kirchenwirt [[Martin Seywaldstätter]], weitgehend den finanziellen Bedarf der Schule deckte. Allerdings wurde er aufgrund seines jugendlichen Alters zunächst dem Schullehrer von [[Volksschule Gnigl|Gnigl]], [[Korbinian F. Lacher]], zur Ausbildung anvertraut. Am [[15. März]] [[1803]] begann Seywaldstätters berufliche Laufbahn in Plainfeld. [[1805]] erhielt er die definitive Anstellung als Mesner und Schulleiter von Plainfeld. [[1819]] wurde er an die [[Volksschule St. Gilgen]] versetzt, wo er bis [[1838]] als Schulleiter tätig war. | + | Bereits im Jahr [[1801]] wurde Johann Seywaldstätter als Lehrer der neu errichteten Plainfelder Schule vorgeschlagen. Dabei spielte es sicher eine Rolle, dass sein Vater, der Kirchenwirt [[Martin Seywaldstätter]], weitgehend den finanziellen Bedarf der Schule deckte. Allerdings wurde er aufgrund seines jugendlichen Alters zunächst dem Schullehrer von [[Volksschule Gnigl|Gnigl]], [[Korbinian F. Lacher]], zur Ausbildung anvertraut. Am [[15. März]] [[1803]] begann Seywaldstätters berufliche Laufbahn in [[Plainfeld]]. [[1805]] erhielt er die definitive Anstellung als Mesner und Schulleiter von Plainfeld. [[1819]] wurde er an die [[Volksschule St. Gilgen]] versetzt, wo er bis [[1838]] als Schulleiter tätig war. |
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* [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld.'' In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): ''Geschichte von Plainfeld''. Plainfeld 2004. | * [[Alfred Rinnerthaler|Rinnerthaler, Alfred]]: ''Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld.'' In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): ''Geschichte von Plainfeld''. Plainfeld 2004. | ||
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Version vom 2. Juli 2018, 11:12 Uhr
Johann Seywaldstätter senior (* 1788; † in Gnigl) war Volksschulleiter der Volksschulen Plainfeld und St. Gilgen.
Leben
Bereits im Jahr 1801 wurde Johann Seywaldstätter als Lehrer der neu errichteten Plainfelder Schule vorgeschlagen. Dabei spielte es sicher eine Rolle, dass sein Vater, der Kirchenwirt Martin Seywaldstätter, weitgehend den finanziellen Bedarf der Schule deckte. Allerdings wurde er aufgrund seines jugendlichen Alters zunächst dem Schullehrer von Gnigl, Korbinian F. Lacher, zur Ausbildung anvertraut. Am 15. März 1803 begann Seywaldstätters berufliche Laufbahn in Plainfeld. 1805 erhielt er die definitive Anstellung als Mesner und Schulleiter von Plainfeld. 1819 wurde er an die Volksschule St. Gilgen versetzt, wo er bis 1838 als Schulleiter tätig war.
Quellen
- Rinnerthaler, Alfred: Eine "ordentliche, von Obrigkeits wegen eingeführte" Schule für Plainfeld. In: Gemeinde Plainfeld (Hrsg.): Geschichte von Plainfeld. Plainfeld 2004.
- Ziller, Leopold: Vom Fischerdorf zum Fremdenverkehrsort. Geschichte von St. Gilgen am Aber-(Wolfgang-)See. 2. Teil (1800–1938). Gemeinde St. Gilgen 1988.
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule St. Gilgen 1819–1838 |
Nachfolger |
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule Plainfeld 1803–1819 |
Nachfolger |