Werigand Kogler: Unterschied zwischen den Versionen
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Kogler trat 1716 in das [[Benediktinerstift Michaelbeuern]] ein. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor am Gymnasium in Salzburg und wurde danach Prior in seinem Kloster. 1732 wurde er als Professor für philosophische Sittenlehre an dienBenediktineruniversität berufen. 1734 legte er aus gesundheitlichen Gründen das Amt zurück und ging 1734 als Pfarrer nach [[Seewalchen]]. Wegen der fortschreitenden Krankheit reiste er nach Gmunden, wo ihn am [[23. Mai]] [[1726]] der Tod ereilte. Er ist vor dem Altar der Pfarrkirche in Seewalchen begraben. | Kogler trat 1716 in das [[Benediktinerstift Michaelbeuern]] ein. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor am Gymnasium in Salzburg und wurde danach Prior in seinem Kloster. 1732 wurde er als Professor für philosophische Sittenlehre an dienBenediktineruniversität berufen. 1734 legte er aus gesundheitlichen Gründen das Amt zurück und ging 1734 als Pfarrer nach [[Seewalchen]]. Wegen der fortschreitenden Krankheit reiste er nach Gmunden, wo ihn am [[23. Mai]] [[1726]] der Tod ereilte. Er ist vor dem Altar der Pfarrkirche in Seewalchen begraben. | ||
Version vom 13. Dezember 2016, 18:13 Uhr
Werigand Kogler (* 24. Oktober 1689 in Ischl; † 23. Mai 1726 in Gmunden) war Professor an der Benediktineruniversität Salzburg.
Leben
Kogler trat 1716 in das Benediktinerstift Michaelbeuern ein. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor am Gymnasium in Salzburg und wurde danach Prior in seinem Kloster. 1732 wurde er als Professor für philosophische Sittenlehre an dienBenediktineruniversität berufen. 1734 legte er aus gesundheitlichen Gründen das Amt zurück und ging 1734 als Pfarrer nach Seewalchen. Wegen der fortschreitenden Krankheit reiste er nach Gmunden, wo ihn am 23. Mai 1726 der Tod ereilte. Er ist vor dem Altar der Pfarrkirche in Seewalchen begraben.
Werke
Wie Heiner Boberski in seiner theaterwissenschaftlichen Dissertation Das Theater der Benediktiner an der alten Universität Salzburg (1617 - 1778) berichtet , war Kogler Autor von 4 Dramen, die 1722 bis 1724 entstanden.
Quellen
Quellen
- Judas Thaddäus Zauner: Verzeichniß aller akademischen Professoren zu Salzburg vom Jahre 1728 bis zur Aufhebung der Universität, Salzburg 1813
- RES-Werigandus Kogler