Delirium Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 7. August 2016, 17:39 Uhr

Das Delirium Salzburg war ein Klassikfestival, das 2007, 2008, 2010 und 2011 stattfand.

Gustav Kuhn

Allgemeines

Die Konzertreihe wurde 2007 von Gustav Kuhn gegründet und fand jährlich am Wochenende vor Weihnachten im Großen Saal der Stiftung Mozarteum statt.

2010

Während 2007 und 2008 das Haydn Orchester mit Brahms und Beethoven reüssierte, kehrte Kuhn als Dirigent und Komponist 2010 mit dem Orchester und der Chorakademie der Tiroler Festspiele zurück. Als Solisten traten Peter Lang (Klavier), Peter Simonischek und Sven-Eric Bechtolf (Sprecher) auf. Weiters waren Werke von Mozart, Tschaikowsky, Angelo di Montegral sowie in einer Matinee Bearbeitungen der Musicbanda Franui von Brahms-Liedern zu hören. Das Klassikfestival endete traditionell mit Beethovens "Neunter".

2011

2011 bot Kuhn mit dem Orchester und der Chorakademie der Tiroler Festspiele sowie Solisten der Accademia di Montegral Werke von Angelo di Montegral (Uraufführung), Mozart (Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur, KV 503), Tschaikowsky (Symphonie Nr. 4, op. 36) und Daniel Schnyder (Konzert für Saxophon, Bassposaune und Orchester), Gustav Mahler (Symphonie Nr. 4 G-Dur) sowie Lieder von Franz Schubert und Gustav Mahler.

Ende

Im Jahr 2012 löste sich der veranstaltende Verein auf.

Quellen