Evangelische Auferstehungskirche (Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen
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Die evangelische '''Auferstehungskirche''' in [[Salzburg]]-[[Gneis]] | Die evangelische '''Auferstehungskirche''' in [[Salzburg]]-[[Gneis]] ist das Gemeindezentrum den evangelischen Pfarrsprengel 'Salzburg-Süd'. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Auf einem von der evangelischen Großgemeinde erworbenen Grundstück an der Berchtesgadenerstraße wurde am [[4. Juli]] [[1998]] der Grundstein für das Gemeindezentrum "Salzburg-Süd" und die Auferstehungskirche gelegt. Die Einweihung erfolgte am [[25. September]] [[1999]]. | Auf einem von der evangelischen Großgemeinde erworbenen Grundstück an der Berchtesgadenerstraße wurde am [[4. Juli]] [[1998]] der Grundstein für das Gemeindezentrum "Salzburg-Süd" und die Auferstehungskirche gelegt. Die Einweihung erfolgte am [[25. September]] [[1999]]. | ||
==Gestaltung== | ==Gestaltung== | ||
Die ''Auferstehungskirche'' samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' wurde von Architekt Dipl. Ing. [[Günther Marschall]] aus Salzburg entworfen. | |||
Der Grundriss versucht, das orthogonale System früher kleinasiatischer Städte nachzubilden, die Studentenheimplätze und die Räume für die Gemeindearbeit sind um den Kirchenraum angeordnet. Der zentrale Kirchenraum ist von glasüberdachten Gängen umgeben. Ein angrenzender Gemeindesaal kann bei Bedarf in den Kirchenraum einbezogen werden. Von Krabbelgottesdiensten bis zur Seniorenarbeit bietet die Kirche dabei allen Altersgruppen Begegnungsmöglichkeit. Die ausschwingende Flügelwand vor dem Eingang lädt zum Besuch der Kirche ein. Der gläserne Kirchturm weist in seiner Gliederung auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. | Der Grundriss versucht, das orthogonale System früher kleinasiatischer Städte nachzubilden, die Studentenheimplätze und die Räume für die Gemeindearbeit sind um den Kirchenraum angeordnet. Der zentrale Kirchenraum ist von glasüberdachten Gängen umgeben. Ein angrenzender Gemeindesaal kann bei Bedarf in den Kirchenraum einbezogen werden. Von Krabbelgottesdiensten bis zur Seniorenarbeit bietet die Kirche dabei allen Altersgruppen Begegnungsmöglichkeit. Die ausschwingende Flügelwand vor dem Eingang lädt zum Besuch der Kirche ein. Der gläserne Kirchturm weist in seiner Gliederung auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. | ||
Version vom 26. März 2016, 22:42 Uhr


Die evangelische Auferstehungskirche in Salzburg-Gneis ist das Gemeindezentrum den evangelischen Pfarrsprengel 'Salzburg-Süd'.
Geschichte
Auf einem von der evangelischen Großgemeinde erworbenen Grundstück an der Berchtesgadenerstraße wurde am 4. Juli 1998 der Grundstein für das Gemeindezentrum "Salzburg-Süd" und die Auferstehungskirche gelegt. Die Einweihung erfolgte am 25. September 1999.
Gestaltung
Die Auferstehungskirche samt dem angeschlossenen Studentenheim Katharina von Bora wurde von Architekt Dipl. Ing. Günther Marschall aus Salzburg entworfen.
Der Grundriss versucht, das orthogonale System früher kleinasiatischer Städte nachzubilden, die Studentenheimplätze und die Räume für die Gemeindearbeit sind um den Kirchenraum angeordnet. Der zentrale Kirchenraum ist von glasüberdachten Gängen umgeben. Ein angrenzender Gemeindesaal kann bei Bedarf in den Kirchenraum einbezogen werden. Von Krabbelgottesdiensten bis zur Seniorenarbeit bietet die Kirche dabei allen Altersgruppen Begegnungsmöglichkeit. Die ausschwingende Flügelwand vor dem Eingang lädt zum Besuch der Kirche ein. Der gläserne Kirchturm weist in seiner Gliederung auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden.
Die Glasfenster hinter dem Altar wurden von Akad. Maler Rudolf Hradil gestaltet und Krista Pliem ausgeführt. Die Fenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farben zeichnen dabei den Weg ins Licht nach.
Über dem Altar schwebt eine Christusskulptur des Bildhauer Hans-Peter Profunser aus Berg im Drautal.
Bildergalerie
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Auferstehungskirche: Außenansicht
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Auferstehungskirche: Logo
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Auferstehungskirche: Altar
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Auferstehungskirche: Altar
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Auferstehungskirche: Innenraum
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Auferstehungskirche: Christusskulptur von Hans-Peter Profunser