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[[1955]] traf er seinen späteren Lehrer Harry Pieper und entschloss sich ebenfalls Buddhist zu werden. Zeitlebens fühlte sich Fenzl dem japanischen Shin-Buddhismus verbunden. Schon bald begann er eine publizistische Tätigkeit, die ihn mit anderen [[Buddhismus]]-Pionieren in Europa in Kontakt brachte.
 
[[1955]] traf er seinen späteren Lehrer Harry Pieper und entschloss sich ebenfalls Buddhist zu werden. Zeitlebens fühlte sich Fenzl dem japanischen Shin-Buddhismus verbunden. Schon bald begann er eine publizistische Tätigkeit, die ihn mit anderen [[Buddhismus]]-Pionieren in Europa in Kontakt brachte.
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1968 wurde er an eine buddhistische Universität in Kyoto, Japan eingeladen, um dort eine fundierte buddhistische Ausbildung zu erhalten. Da er dafür nicht beurlaubt wurde, gab er kurzerhand seinen Beamtenposten auf, um dem Ruf folgen.
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1968 wurde er an eine buddhistische Universität in Kyoto, Japan eingeladen, um dort eine fundierte buddhistische Ausbildung zu erhalten. Da er dafür nicht beurlaubt wurde, gab er kurzerhand seinen Beamtenposten auf, um dem Ruf zu folgen.
    
Nach hause zurückgekehrt, war er Ansprechpartner für die wenigen Buddhismus-Interessierten in Salzburg. Aber auch im aufkeimenden österreichischen und europäischen Buddhismus begann Fenzl eine tragende Rolle zu übernehmen. Am [[4. Juni]] [[1977]] gründete er schließlich in seiner Heimatstadt die [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]], die er bis [[1994]] leitete und zu deren Ehrenpräsident er [[2002]] ernannt wurde. Auch der Haupttempel des Jodo-Shinshu-Buddhismus in Kyoto würdigte [[2006]] seine Verdienste für die Verbreitung des Shin-Buddhismus in Europa durch die Überreichung einer Ehrenurkunde.  
 
Nach hause zurückgekehrt, war er Ansprechpartner für die wenigen Buddhismus-Interessierten in Salzburg. Aber auch im aufkeimenden österreichischen und europäischen Buddhismus begann Fenzl eine tragende Rolle zu übernehmen. Am [[4. Juni]] [[1977]] gründete er schließlich in seiner Heimatstadt die [[Buddhistische Gemeinschaft Salzburg]], die er bis [[1994]] leitete und zu deren Ehrenpräsident er [[2002]] ernannt wurde. Auch der Haupttempel des Jodo-Shinshu-Buddhismus in Kyoto würdigte [[2006]] seine Verdienste für die Verbreitung des Shin-Buddhismus in Europa durch die Überreichung einer Ehrenurkunde.  
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