Änderungen

K
Linkfix
Zeile 2: Zeile 2:     
== Leben ==
 
== Leben ==
Er wurde durch die Gunst  seines Cousins, [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund]]s, Salzburger [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und  Ausdrücke#H|Hofmarschall]].
+
Er wurde durch die Gunst  seines Cousins, [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Sigismund]]s, Salzburger [[Hofmarschall]].
    
Als 1729 Ferdinand Friedrichs Vater starb, wurde Ferdinand am [[1. April]] Nachfolger seines Vaters österreichischer Salzamtmann, d.h. Verwalter  des [[Salzkammergut]]es. Diese Amtsführung verlief insofern unglücklich,  als er
 
Als 1729 Ferdinand Friedrichs Vater starb, wurde Ferdinand am [[1. April]] Nachfolger seines Vaters österreichischer Salzamtmann, d.h. Verwalter  des [[Salzkammergut]]es. Diese Amtsführung verlief insofern unglücklich,  als er
Zeile 11: Zeile 11:  
Königin      Maria Theresia hatte ihn 1741 als Salzamtmann zu Gmunden  abgesetzt. Nach einer kurzen Haftstrafe wurde er des Landes in die Verbannung geschickt. Doch schon 1745  wurde Ferdinand Friedrich mit allerhöchster Resolution      der Königin Maria Theresia vom 12. August begnadigt.     
 
Königin      Maria Theresia hatte ihn 1741 als Salzamtmann zu Gmunden  abgesetzt. Nach einer kurzen Haftstrafe wurde er des Landes in die Verbannung geschickt. Doch schon 1745  wurde Ferdinand Friedrich mit allerhöchster Resolution      der Königin Maria Theresia vom 12. August begnadigt.     
   −
Als  sein Vetter 1753 Erzbischof von Salzburg wurde, erhob er Ferdinand zum  hochfürstlich salzburgischen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|geheimen Rat]] und Hofmarschall, was  dieser bis zu seinem Tode blieb.
+
Als  sein Vetter 1753 fürsterzbischof von Salzburg wurde, erhob er Ferdinand zum  hochfürstlich salzburgischen [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|geheimen Rat]] und Hofmarschall, was  dieser bis zu seinem Tode blieb.
    
==Quellen==
 
==Quellen==