Kirchentalwirt: Unterschied zwischen den Versionen

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Wenn sich am Ende des ansteigenden Wallfahrtsweges von [[Sankt Martin bei Lofer]] nach [[Maria Kirchental]] plötzlich der  Wald lichtet, fällt einem die prächtige Wallfahrtskirche samt Pfarrhof und Mesnerhaus in Auge, von hinten von mächtigen Felsen überragt. Am Weg dorthin steht rechts dann das in Tiroler Stil gebaute Gasthaus.
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Wenn sich am Ende des ansteigenden Wallfahrtsweges von [[St. Martin bei Lofer]] nach [[Maria Kirchental]] plötzlich der  Wald lichtet, fällt einem die prächtige Wallfahrtskirche samt Pfarrhof und Mesnerhaus in Auge, von hinten von mächtigen Felsen überragt. Am Weg dorthin steht dann rechts das in Tiroler Stil gebaute Gasthaus.
  
 
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[[1696]]  dürfte  bereits eine Gaststätte an diesem Ort bestanden haben. [[1711]]  wurde  bewilligt, das Haus in Mauerwerk auszuführen. [[1712]] bekam das   Wirtshaus das Zapfrecht und das Bier lieferte die hochfürstliche   Brauerei in Lofer. Im März [[1940]] wurde der Gastbetrieb behördlich   geschlossen. Damals gehörte er den Herz-Jesu-Missionaren.  
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[[1696]]  dürfte  bereits eine Gaststätte an diesem Ort bestanden haben. [[1711]]  wurde  bewilligt, das Haus in Mauerwerk auszuführen. [[1712]] bekam das Wirtshaus das Zapfrecht und das Bier lieferte die hochfürstliche Brauerei in Lofer. Im März [[1940]] wurde der Gastbetrieb behördlich geschlossen. Damals gehörte er den [[Herz-Jesu-Missionare]]n.  
  
 
In  den [[1980er]]-Jahren wurde der Kirchentalwirt großzügig ausgebaut und  in den [[2000er]]-Jahren folgte eine Renovierung. Heute ist der  Kirchentalwirt im Besitz der [[Erzdiözese Salzburg]].
 
In  den [[1980er]]-Jahren wurde der Kirchentalwirt großzügig ausgebaut und  in den [[2000er]]-Jahren folgte eine Renovierung. Heute ist der  Kirchentalwirt im Besitz der [[Erzdiözese Salzburg]].
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[[Kategorie:St. Martin bei Lofer]]

Version vom 19. März 2015, 22:19 Uhr

Kirchentalwirt, Ansicht von der Westseite

Der Kirchentalwirt ist ein Gasthaus bei der Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal im Pinzgau.

Lage

Wenn sich am Ende des ansteigenden Wallfahrtsweges von St. Martin bei Lofer nach Maria Kirchental plötzlich der Wald lichtet, fällt einem die prächtige Wallfahrtskirche samt Pfarrhof und Mesnerhaus in Auge, von hinten von mächtigen Felsen überragt. Am Weg dorthin steht dann rechts das in Tiroler Stil gebaute Gasthaus.

Geschichte

1696 dürfte bereits eine Gaststätte an diesem Ort bestanden haben. 1711 wurde bewilligt, das Haus in Mauerwerk auszuführen. 1712 bekam das Wirtshaus das Zapfrecht und das Bier lieferte die hochfürstliche Brauerei in Lofer. Im März 1940 wurde der Gastbetrieb behördlich geschlossen. Damals gehörte er den Herz-Jesu-Missionaren.

In den 1980er-Jahren wurde der Kirchentalwirt großzügig ausgebaut und in den 2000er-Jahren folgte eine Renovierung. Heute ist der Kirchentalwirt im Besitz der Erzdiözese Salzburg.

Bildergalerie

Weblink

Quelle