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Der Schmiedegeselle Nikolaus Frauenhofer lebte mit seiner Mutter seit [[1929]] in Salzburg-[[Itzling]]. Bereits unter dem Austrofaschismus wurden sie wegen ihres Glaubens verfolgt. So bekam er im Juni 1936 zwölf Stunden Arrest wegen Verbreitung verbotener Druckschriften.
 
Der Schmiedegeselle Nikolaus Frauenhofer lebte mit seiner Mutter seit [[1929]] in Salzburg-[[Itzling]]. Bereits unter dem Austrofaschismus wurden sie wegen ihres Glaubens verfolgt. So bekam er im Juni 1936 zwölf Stunden Arrest wegen Verbreitung verbotener Druckschriften.
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Am [[5. Dezember]] [[1938]] wurde er von der Gestapo verhaftet und nach München gebracht, von dort wurde er wieder nach Salzburg zurücküberstellt. Am [[19. Februar]] [[1940]] wurde Fraunhofer ins KZ Sachsenhausen deportiert, wo er am [[20. Juni]] [[1940]] ermordet wurde.   
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Am [[5. Dezember]] [[1938]] erfolgte die Verhaftung durch die Gestapo. Fraunhofer kam nach München, kehrte jedoch später nach Salzburg zurück. Am [[19. Februar]] [[1940]] erfolgte die Deportation nach Sachsenhausen, wo Fraunhofer am [[20. Juni]] [[1940]] sein Leben verlor.   
    
Am 7. Juli 2011 wurde in der [[Theodebertstraße]] Nr. 24 zu seinem Gedächtnis ein Stolperstein verlegt.
 
Am 7. Juli 2011 wurde in der [[Theodebertstraße]] Nr. 24 zu seinem Gedächtnis ein Stolperstein verlegt.