Tittmoning: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wichtlhuber kam in Palling zur Welt, das ist eine eigene Gemeinde
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Tittmoning_01.jpg|thumb|Tittmoning - die Burg]]
[[Bild:Tittmoning_09.jpg|thumb|Unter den Schwingen des Storchs die Häuser am Stadtplatz betrachtend]]
[[Datei:Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen.JPG|thumb|Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen]]
[[Datei:Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen.JPG|thumb|Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen]]
[[Datei:Rathaus in der Stadt Tittmoning.JPG|thumb|Rathaus]]
[[Datei:Rathaus in der Stadt Tittmoning.JPG|thumb|Rathaus]]
Zeile 175: Zeile 173:
Datei:Tittmoning, Blick nach Südosten von der Burg P8290059.JPG|Blick von der Burg nach Südost  
Datei:Tittmoning, Blick nach Südosten von der Burg P8290059.JPG|Blick von der Burg nach Südost  
Datei:Tittmoning, Stadtpfarrkirche P8290042.JPG|Stadtpfarrkirche
Datei:Tittmoning, Stadtpfarrkirche P8290042.JPG|Stadtpfarrkirche
Bild:Tittmoning_07.jpg|südliches Stadttor
Datei:Tittmoning, Aufgang zur Burg.JPG|Burgbrücke.jpg
Datei:Tittmoning, Aufgang zur Burg.JPG|Burgbrücke.jpg
Datei:Ausblick von Burgtor Richtung Innenstadt von Tittmoning.jpg|Ausblick von Burgtor Richtung Innenstadt von Tittmoning
Datei:Ausblick von Burgtor Richtung Innenstadt von Tittmoning.jpg|Ausblick von Burgtor Richtung Innenstadt von Tittmoning
Bild:Tittmoning_08.jpg|Brunnen mit Storch am südlichen Stadtplatzende
Datei:Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof Tittmoning.JPG|Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof  
Datei:Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof Tittmoning.JPG|Skulptur v. Stahlpark Riedersbach im Burghof  
Datei:Tittmoning, Innenstadt mit Blick zur Pfarrkirche St. Laurenzius.JPG|Innenstadt mit Blick zur Pfarrkirche St. Laurentius
Datei:Tittmoning, Innenstadt mit Blick zur Pfarrkirche St. Laurenzius.JPG|Innenstadt mit Blick zur Pfarrkirche St. Laurentius
Bild:Tittmoning_11.jpg|Wolkenhimmel über der Pfarrkirche
Bild:Tittmoning_12.jpg|Kirche: Detail an der Außenwand
Datei:In Stein gemeißelte Vergangenheit in Tittmoning.jpg|In Stein gemeisselte Vergangenheit in Tittmoning
Datei:In Stein gemeißelte Vergangenheit in Tittmoning.jpg|In Stein gemeisselte Vergangenheit in Tittmoning
Bild:Tittmoning_13.jpg|Ein Zunftzeichen an einem Gasthof, der leider im Moment verkommt...  
Bild:Tittmoning_13.jpg|Ein Zunftzeichen an einem Gasthof, der leider im Moment verkommt...  
Zeile 189: Zeile 182:
Datei:Tittmoning, Natursteinpflaster am Stadtplatz.JPG|Natursteinpflaster am Stadtplatz
Datei:Tittmoning, Natursteinpflaster am Stadtplatz.JPG|Natursteinpflaster am Stadtplatz
Datei:Stadtbach in Tittmoning.JPG|Stadtbach, er fließt mitten durch den Stadtplatz  
Datei:Stadtbach in Tittmoning.JPG|Stadtbach, er fließt mitten durch den Stadtplatz  
Bild:Tittmoning_15.jpg|Buchhandlung [[Verlag Anton Pustet|Anton Pustet]] 
Bild:Tittmoning_16.jpg|Detail eines alten Hauses in der Nähe der [[Salzach]]-Brücke
Datei:Tittmoning, Stadttor.JPG|Stadttor
Datei:Tittmoning, Stadttor.JPG|Stadttor
Datei:Tittmoning Salzachbrücke.JPG|Salzachbrücke   
Datei:Tittmoning Salzachbrücke.JPG|Salzachbrücke   

Version vom 14. Mai 2013, 21:04 Uhr

Tittmoning, Klosterkirche Allerheiligen
Rathaus

Die Stadt Tittmoning in Bayern im Rupertiwinkel gehörte Jahrhunderte lang zum Erzbistum Salzburg.

Gemeinde

Die politische Gemeinde Tittmoning hat 121 amtlich benannte Ortsteile

Geschichte

"Titamanninga", so erstmals im Salzburger Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, im Jahr 788 genannt, wurde nach langer Zeit des Friedens mit dem Nachbarn von Salzburg als Grenzbefestigung gegen Bayern 1234 von Erzbischof Eberhard II. von Regensberg ausgebaut. Es kam auch mehrmals zur Besetzung des Ortes durch bayerische Truppen. Schon 1210 hatte Eberhard II. den Törringern gestattet, im Tittmoninger Ortsteil Törring ihre Stammburg zu erbauen.

Es war auch Sitz eines Pflegegerichts, wie im Atlas Salisburgensis vom Salzburger Kartografen Joseph Jakob Fürstaller angeführt. Die Burg wurde auch ein beliebter Jagdstützpunkt der Salzburger Erzbischöfe.

Nach der Säkularisierung von Salzburg und einem kurfürstlichen Intermezzo kam der Ort 1816 zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.

Die Burg

Hauptartikel: Burg Tittmoning

Die Burg war eine der Hauptburgen der Grenzbefestigungen der Salzburger Erzbischöfe. Urkundlich wird sie erstmals 1234 genannt, als der Salzburger Erzbischof Eberhard II. von Regensberg die Anhöhe für den Bau der Burg vom Frauenkloster Nonnberg in der Stadt Salzburg eintauscht.

Der Innenhof der Burg ist frei zugänglich, für das Museum zahlt man Eintritt. Vor der Burg ein kleiner Parkplatz oder man wandert vom Ort herauf (ca. 20 - 30 min).

Das Kloster

Am 9. Oktober 1681 wurde unter Erzbischof Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg der Grundstein für Kloster und Kirche in Tittmoning gelegt. Es war den Augustinereremiten aus München anvertraut. Das Kloster bestand bis zur Säkularisierung 1806.

Persönlichkeiten

Töchter und Söhne der Stadt

Museen

Quellen


Bildergalerie

Weblinks

 Tittmoning – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons