Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha: Unterschied zwischen den Versionen
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Bild:Vigaun_05.jpg|das Kircheninnere | Bild:Vigaun_05.jpg|das Kircheninnere | ||
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Version vom 22. März 2013, 13:18 Uhr
Die Filialkirche von Bad Vigaun im Ortsteil St. Margarethen ist die Wallfahrtskirche zur hl. Margaretha. Ihr Festtag ist der 20. Juli.
Geschichte
Der jetzige Bau ist an Stelle einer älteren Kirche (urkundlich erstmals 1131 erwähnt) angeblich von einer Halleiner Weißwarenhändlerin für die glückliche Rückkehr eines ihrer Schiffe nach Venedig errichtet worden. Dessen erste urkundliche Erwähnung findet sich 1437. Bemerkenswert ist das Portal mit einem Relief der Kirchenpatronin, der hl. Margaretha. Was auch auffällt, ist die marmorne Kanzel, die sich unter dem bemalten Vordach im Freien befindet. Das Innere zeigt ein spätgotisches Langhaus mit einer hölzernen Empore und drei barocken Hochaltären, von denen einer der Tennengauer Schnitzer Johann Georg Mohr schuf. Das Altarbild stammt von Hans Adam Weißenkirchner.
Inneneinrichtung
Das Bild des betenden Bauern auf dem linken Seitenaltar stammte 1841 vom Halleiner Maler Anton Eggl. Von diesem Bild inspiriert stammt auch die Tracht der Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun.
Bilder
- Vigaun 02.jpg
der Vorbau
- Vigaun 03.jpg
der Vorbau im Detail: zu beachten: die Kanzel im Freien
- Vigaun 04.jpg
über dem Eingangsportal
- Vigaun 05.jpg
das Kircheninnere
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Blick auf den Kirchturm