Evangelische Auferstehungskirche (Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Die evangelische '''Auferstehungskirche''' in [[Salzburg]]-[[Gneis]] wurde von Günther Marschall entworfen und 1999 samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht und ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die färbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.
Die evangelische '''Auferstehungskirche''' in [[Salzburg]]-[[Gneis]] wurde von Günther Marschall entworfen und 1999 samt dem angeschlossenen Studentenheim ''Katharina von Bora'' eingeweiht.
 
Sie ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die färbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.


[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
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Version vom 21. Juni 2007, 17:21 Uhr

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Die evangelische Auferstehungskirche in Salzburg-Gneis wurde von Günther Marschall entworfen und 1999 samt dem angeschlossenen Studentenheim Katharina von Bora eingeweiht.

Sie ist für den neuen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt. Der gläserne Kirchturm weist hier auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden. Die färbigen Glasfenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farbigkeit zeichnet den Weg ins Licht nach.