Gänsbrunnhöfe: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Eberhard Fugger]] berichtete im Jahrbuch unserer Anstalt, LVI. Bd., 1906, pag. 223, ''über Salz- und Bitterwässer, welche seinerzeit in dem nahe südlich bei Gänsbrunn nächst Aigen durch Gosauschichten vorgetriebenen Schürfstollen angefahren wurden''.
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== Quellen ==
 
* [http://www.openstreetmap.org/ www.openstreetmap.org]
 
* [http://www.openstreetmap.org/ www.openstreetmap.org]
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* Salzburgwiki
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* Wikipedia
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* [http://www.geologie.ac.at/filestore/download/EK0064_001_A.pdf www.geologie.ac.at Geologie erster Absatz]
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* [http://www.geologie.ac.at/filestore/download/VH1918_009_A.pdf  www.geologie.ac.at Geologie zweiter Absatz]
  
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]

Version vom 17. November 2012, 16:04 Uhr

Gänsbrunnhöfe

Die Gänsbrunnhöfe sind ein Gehöftgruppe am Gaisberg östlich der Stadt Salzburg.

Allgemeines

Die Gänsbrunnhöfe waren auch namensgebend für die Gänsbrunnstraße. Sie liegen etwas unterhalb der Gaisbergstraße und gehören zum Salzburger Stadtteil Aigen.

Geschichte

Der Bürgermeister der Stadt Salzburg, Hans Elsenheimer das Gut Gryntpüchl bei Gänsbrunn. Dramatiker, Lyriker und Chronist Simon Rettenpacher auf Hof Gänsbrunn zu Aigen 1634 zur Welt.

Geologie

In Gänsbrunn im Stadteil Aigen wurde am Fuß des Gaisberges im 19. Jahrhundert ein Bergbau auf Glanzkohle eröffnet. Das Kohleflöz war bis zu 75 cm mächtig.

Eberhard Fugger berichtete im Jahrbuch unserer Anstalt, LVI. Bd., 1906, pag. 223, über Salz- und Bitterwässer, welche seinerzeit in dem nahe südlich bei Gänsbrunn nächst Aigen durch Gosauschichten vorgetriebenen Schürfstollen angefahren wurden.

Quellen