Pinzgaubörse: Unterschied zwischen den Versionen

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Was damals als "Schnapsidee" begann, wurde dann recht schnell zum "Hype" und die Mitgliederzahlen stiegen in kurzer Zeit rasant an. Heute zählt die Pinzgaubörse mit über 50 800 Mitgliedern (Stand Jänner [[2026]]) zu den wohl größten ''Online''-Flohmärkten seit 16 Jahren in der Region in und um den Pinzgau.
 
Was damals als "Schnapsidee" begann, wurde dann recht schnell zum "Hype" und die Mitgliederzahlen stiegen in kurzer Zeit rasant an. Heute zählt die Pinzgaubörse mit über 50 800 Mitgliedern (Stand Jänner [[2026]]) zu den wohl größten ''Online''-Flohmärkten seit 16 Jahren in der Region in und um den Pinzgau.
  
Die Administrationstätigkeiten werden inzwischen unter vier Admins aufgeteilt. Die Beiträge werden, bevor diese in die Pinzgaubörse kommen, stichprobenartig geprüft und dann freigegeben oder abgelehnt.
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Die Administrationstätigkeiten werden inzwischen unter vier Admins aufgeteilt welche die Beiträge die in dem Onlineflohmarkt erscheinen immer stichprobenartig prüfen.
  
 
Der Name "Pinzgaubörse" leitet sich von der gleichnamigen Region Pinzgau (Bezirk [[Zell am See]]) und dem Bazar ab. Zuerst sollte es "Pinzgau-Bazar" heißen, jedoch wurde gleich auf den Namen Pinzgaubörse umgeschwenkt, da dieser (lt. dem Gründer) aussagekräftiger ist.
 
Der Name "Pinzgaubörse" leitet sich von der gleichnamigen Region Pinzgau (Bezirk [[Zell am See]]) und dem Bazar ab. Zuerst sollte es "Pinzgau-Bazar" heißen, jedoch wurde gleich auf den Namen Pinzgaubörse umgeschwenkt, da dieser (lt. dem Gründer) aussagekräftiger ist.

Version vom 3. Januar 2026, 19:46 Uhr

Die Pinzgaubörse ist ein Online-Flohmarkt im Pinzgau.

Beschreibung

Die Pinzgaubörse wurde im April 2010 von Peter Zoechling gegründet und bietet für den Pinzgau einen Online-Flohmarkt auf Facebook. In dieser Facebook-Gruppe geht es hauptsächlich darum, gebrauchte Sachen vor allem günstig weiterzuverkaufen, zu tauschen oder zu verschenken, wobei auch viel neuwertige Ware angeboten bzw. gesucht wird.

Sie dient inzwischen nicht nur als Verkaufsplattform, sondern bietet auch eine Werbeplattform v. a. für heimische Unternehmen, Vereine und diverse Institutionen sowie auch als Hilfsplattform, wenn erforderlich.

Was damals als "Schnapsidee" begann, wurde dann recht schnell zum "Hype" und die Mitgliederzahlen stiegen in kurzer Zeit rasant an. Heute zählt die Pinzgaubörse mit über 50 800 Mitgliedern (Stand Jänner 2026) zu den wohl größten Online-Flohmärkten seit 16 Jahren in der Region in und um den Pinzgau.

Die Administrationstätigkeiten werden inzwischen unter vier Admins aufgeteilt welche die Beiträge die in dem Onlineflohmarkt erscheinen immer stichprobenartig prüfen.

Der Name "Pinzgaubörse" leitet sich von der gleichnamigen Region Pinzgau (Bezirk Zell am See) und dem Bazar ab. Zuerst sollte es "Pinzgau-Bazar" heißen, jedoch wurde gleich auf den Namen Pinzgaubörse umgeschwenkt, da dieser (lt. dem Gründer) aussagekräftiger ist.

Quellen