Nationalpark Berchtesgaden: Unterschied zwischen den Versionen

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*Baedeker ''Deutschland'', Karl Baedeker GmbH Ostfildern, 6. Auflage 2000, ISBN 3-8297-1004-6  
 
*Baedeker ''Deutschland'', Karl Baedeker GmbH Ostfildern, 6. Auflage 2000, ISBN 3-8297-1004-6  
* [[Salzburger Nachrichten]] 9. September 2009
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* "[[Salzburger Nachrichten]]", 9. September 2009
* [[Hallo Nachbar]], 11. Juni 2011
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Version vom 23. Oktober 2024, 12:46 Uhr

Vorlage:Salzburgbezug

Nationalpark Informationsstelle Lebensraum Königssee
Ausdehnung des Nationalparks

Der Nationalpark Berchtesgaden umfasst mit 210 km² die Südteile des Berchtesgadener Landes mit dem Königssee und der Berggruppe des Watzmannstocks, einem Teilgebirge der Berchtesgadener Alpen.

Die Geschichte des Nationalparks

Schon 1910 wur­de eine Fläche von 8 600 Hektar im südöstlichen Teil des heuti­gen Nationalparkgebiets als "Pflanzenschonbezirk Berch­tesgadener Alpen" ausgewie­sen. Ziel war damals vor allem der Handel mit Alpenpflanzen ein­zudämmen. Im März 1921 wurde das Schutzgebiet auf rund 20 400 Hektar mit der Ausweisung des" Naturschutzgebiets Kö­niqssee" erweitert. Als man 1953 die Idee hatte, den Watzmann mit einer Seilbahn zu erschließen. ergriff der Deutsche Natur­schutzring mit der Forderung nach einem Nationalpark die Initiative.

Diese Idee wurde im Europäischen Na­turschutzjahr 1970 neuerlich aufgegriffen. Das Ergebnis dieser Bemühungen war am 13. Juli 1972 in den Beschluss des Bayeri­schen Landtags, einen Bayeri­schen Alpenpark im Natur­schutzgebiet Königssee zu pla­nen. Am 1. August 1978 trat dann die "Ver­ordnung über den Alpen- und den Nationalpark Berchtesga­den" in Kraft.

Seit dem Jahre 1991 bilden der Natio­nalpark mit einer Größe von 20 808 Hektar und sein Vorfeld ein von der UNESCO anerkann­tes Biosphärenreservat.

Allgemeines

In diesem Nationalpark unterliegt auch der Fremdenverkehr Beschränkungen, gefördert hingegen werden Alm- und Forstwirtschaft. Bei den Pflanzen sind Tauernblümchen, Steinbrech, Alpenmohn und Zwerg-Alpenrose zu erwähnen, bei der Tierwelt Adler, Schneehase und Alpensalamander.

Wetterstationen

Insgesamt gibt es derzeit 26 Klimamessstationen m Nationalpark Berchtesgaden, vier neue sind derzeit (Sep. 2009) in der Errichtung (u. a. am Watzmanngrat. Die Kosten für diese vier neuen Stationen betragen rund € 140.000.--. Sie messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, sowie einige auch Niederschlag, Wassergehalt im Schnee, Schneehöhe und -temperatur.

Bilder

 Nationalpark Berchtesgaden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblink

Quellen