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Stätten der Ortschaft, Kavalierhaus des Schlosses Kleßheim, EM-Stadion u. Industriegelände auf ehemaligen Kasernengründen]] | Stätten der Ortschaft, Kavalierhaus des Schlosses Kleßheim, EM-Stadion u. Industriegelände auf ehemaligen Kasernengründen]] | ||
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Version vom 11. Februar 2012, 17:46 Uhr
Siezenheim ist ein Ortsteil der Flachgauer Gemeinde Wals-Siezenheim.
Geschichte
Siezenheim wurde, wie anhand von Grabbeigaben erschlossen werden kann, um 500 n. Chr. von Germanen (Ostgoten, Bajuwaren) besiedelt, die naheliegender Weise dem germanischen Götterglauben anhingen. Die namensgebende Sippe waren die „Sizo“ oder „Suozzi“. Während andere Orte in der Umgebung sehr früh wegen Schenkungen an die Kirche Salzburgs erwähnt werden, wird Siezenheim wird in den Notitia Arnonis von 788/790 nicht genannt. Im Jahr 927 findet man die erste Erwähnung Siezenheims, da hier der Diakon Reginold dem Erzbischof Adalbert II. von Salzburg seinen Besitz bei Fridolfing gegen eine Hube in Suozinheim und eine weitere bei Eitelsberg bei Lamprechtshausen eintauscht.
Bauwerke
Die Pfarrkirche Siezenheim wurde 1506 nach einem Brand um 1500 auf dem Platz der Vorgängerkirche errichtet. Diese Vorgängerkirche war 1281 gebaut worden.
Persönlichkeiten
- Erzherzog Ludwig Viktor, jüngster Bruder von Kaiser Franz Joseph I., liegt am Friedhof von Siezenheim begraben
- Anton Bonimaier, Direktor der Landwirtschaftsschule Kleßheim und Verwalter des Landesgutes Kleßheim
Bildergalerie
- Gasthof Allerberger in Siezenheim.jpg
Gasthof Allerberger in Siezenheim
Pfarrkirche Siezenheim, dahinter der Kirchenturm von Feldkirchen, Gemeinde Ainring in Bayern
Weblinks
- Wissenswertes über Siezenheim, Geschichtliches usw.
- Homepage der Pfarre Siezenheim
- Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim
- Schloss Kleßheim
- Blumenland Brugger in Siezenheim
Quellen
- Salzburgwiki-Artikel
- Internet
- Wikipedia Pfarrkirche Siezenheim, Artikel ist unter „Creative Commons Attribution/Share Alike“ genehmigt zur Übernahme in andere freie Wikipedien