Marienfigur Bucklreuthstraße 2: Unterschied zwischen den Versionen
K (Textersetzung - „Salzburger Stadtteil“ durch „Salzburger Stadtteil“) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Kunst Kategorie:Kunstwerk Kategorie:Bildende Kunst Kategorie:Plastik Kategorie:Statue“ durch „Kategorie:Kultur und Bildung Kategorie:Kunst Kategorie:Bildende Kunst Kategorie:Bildhauerei Kategorie:Kunstwerk Kategorie:Plastik“) |
||
| Zeile 16: | Zeile 16: | ||
[[Kategorie:Kultur und Bildung]] | [[Kategorie:Kultur und Bildung]] | ||
[[Kategorie:Kunst]] | [[Kategorie:Kunst]] | ||
| + | [[Kategorie:Bildende Kunst]] | ||
| + | [[Kategorie:Bildhauerei]] | ||
[[Kategorie:Kunstwerk]] | [[Kategorie:Kunstwerk]] | ||
| − | |||
[[Kategorie:Plastik]] | [[Kategorie:Plastik]] | ||
| − | |||
[[Kategorie:Religion]] | [[Kategorie:Religion]] | ||
[[Kategorie:Kleindenkmal]] | [[Kategorie:Kleindenkmal]] | ||
[[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]] | [[Kategorie:religiöses Kleindenkmal]] | ||
Aktuelle Version vom 16. Mai 2024, 19:13 Uhr
Die Marienfigur Bucklreuthstraße 2 ist eine Gußplastik im Salzburger Stadtteil Riedenburg.
Geschichte
Das Haus wurde von Baumeister Paul Gstür in Zusammenarbeit mit Zimmermeister Michael Gstür 1891 erbaut. Die verglaste Veranda an der Südseite entstand 1898. Das Gebäude wurde 1990 renoviert.
Beschreibung
Die 0,9 m große Marienstatue steht auf einer mit Voluten und Akanthus verzierten Konsole an der gegen die Straße gerichteten Schmalseite in der Mitte des Obergeschosses. Sie ist reich gewandet und gekrönt. Die Gottesmutter präsentiert der Welt das liebevoll beide Arme ausstreckende Kind. Das darunter befindliche ebenerdige Wandfeld trägt als Schmuck das Relief eines Blumengebindes.
Die Marienstatue ist eine in Serienproduktion hergestellte Gußplastik, die per Katalog bestellt werden konnte. Eine gleiche Figur befindet sich an der Reichenhaller Straße 25.