BürgerInnenbewegung St. Johann: Unterschied zwischen den Versionen

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Politisches Profil: Aktualisierte Version mit Infos zur Gemeinderqtswahl 2024.
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Am 12. Jänner 2024 gab Stadtrat und Listenerster Rupert Fuchs die Unterlagen zum erneuten Wahlantritt ab.
Am 12. Jänner 2024 gab Stadtrat und Listenerster Rupert Fuchs die Unterlagen zum erneuten Wahlantritt ab.


Nathalie Baumann zog sich nach 5 Jahren im Gemeinderat von der Gemeindepolitik und Partei zurück und wird nicht mehr zur Wahl stehen.  
Nathalie Baumann zog sich nach 5 Jahren im Gemeinderat von der Gemeindepolitik bzw. Partei zurück und wird nicht mehr zur Wahl stehen.  


Als Ziel gilt das neuerliche Erreichen des Wahlergebnisses von 2019.
Als Ziel gilt das neuerliche Erreichen des Wahlergebnisses von 2019.

Version vom 14. Januar 2024, 20:37 Uhr

Die BürgerInnenbewegung St. Johann (BBJO) ist eine politische Gruppierung, die bei den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2019 in der Stadt St. Johann im Pongau zum ersten Mal kandidierte.

Politisches Profil

Die Liste, versteht sich als überparteilich und setzt sich einzig und allein für das Wohl der Stadtgemeinde St. JOHANN/Pg. ein.

Wahl 2024: Am 12. Jänner 2024 gab Stadtrat und Listenerster Rupert Fuchs die Unterlagen zum erneuten Wahlantritt ab.

Nathalie Baumann zog sich nach 5 Jahren im Gemeinderat von der Gemeindepolitik bzw. Partei zurück und wird nicht mehr zur Wahl stehen.

Als Ziel gilt das neuerliche Erreichen des Wahlergebnisses von 2019.

Wahl 2019: 2019 wurde die Liste im Wesentlichen von den Grünen und den Neos getragen. Es engagierten sich auch Mitglieder der Bürgerinitiative Pro Hahnbaum-Sessellift.

Als gemeinsame Themen wurden das Naherholungsgebiet Hahnbaum, ein Verkehrskonzept, Stadtplanung und -gestaltung sowie Jugendarbeit genannt.

Spitzenkandidat war der grüne Stadtrat und ehemalige Landtagsabgeordnete Rupert Fuchs, der auch als Bürgermeisterkandidat zur Wahl antrat. Listenzweite war Nathalie Baumann (Neos).

Die BBJO erreichte bei der Wahl 12,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen und zog somit mit drei Mandaten in die Gemeindevertretung ein. Rupert Fuchs kam mit 13,2 Prozent der Stimmen nicht in die Stichwahl zum Bürgermeisteramt.

Quelle