Holzhäuslkreuz: Unterschied zwischen den Versionen

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Über den Ursprung ist nichts bekannt. Das Kreuz war früher am Stamm der "Holzhäusl-Linde“ befestigt, einem Naturdenkmal. [[1968]] war die Linde abgestorben und [[1970]] von den Besitzern entfernt. Die Gemeinde erklärte sich bereit, an Stelle des nunmehr aufgelassenen Naturdenkmals zwei junge Linden pflanzen zu lassen. [[1971]] wurde zwischen den Bäumen das vom Bildhauer [[Walter Meierhofer]] aus Salzburg-[[Aigen]] restaurierte Kruzifix als  Kastenkreuz wieder aufgestellt. Anfang der [[1980er]]-Jahre erfolgte eine weitere Restaurierung.
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Über den Ursprung ist nichts bekannt. Das Kreuz war früher am Stamm der "Holzhäusl-Linde" befestigt, einem Naturdenkmal. [[1968]] war die Linde abgestorben und [[1970]] von den Besitzern entfernt. Die Gemeinde erklärte sich bereit, an Stelle des nunmehr aufgelassenen Naturdenkmals zwei junge Linden pflanzen zu lassen. [[1971]] wurde zwischen den Bäumen das vom Bildhauer [[Walter Meierhofer]] aus Salzburg-[[Aigen]] restaurierte Kruzifix als  Kastenkreuz wieder aufgestellt. Anfang der [[1980er]]-Jahre erfolgte eine weitere Restaurierung.
  
 
==Beschreibung==
 
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Das schlichte 2,2 m hohe Kastenkreuz steht an der [[Austraße (Elsbethen)|Austraße]], Ecke [[Salzburg-Tiroler-Bahn|Bahnunterführung]] Richtung [[Gärtnerweg (Elsbethen)|Gärtnerweg]]. Es trägt ein Satteldach, das mit Blech gedeckt ist. Es steht auf einem 72 cm hohen, leicht konischem Sockel aus Steinplatten zwischen zwei Linden. Die 1,10 m große Christusfigur im Drei-Nagel-Typus ist aus [[Linde]]nholz geschnitzt. Das Haupt ist mit Dornen gekrönt und trägt einen goldfarben Strahlenkranz, es ist nach rechts geneigt. Das seitlich gebundene Lendentuch ist in goldener Farbe gefasst. Am Kreuz ist eine Fahne mit dem Christusmonogramm "INRI“ in Gold angebracht. Vor dem Kreuz steht eine Bank.
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Das schlichte 2,2 m hohe Kastenkreuz steht an der [[Austraße (Elsbethen)|Austraße]], Ecke [[Salzburg-Tiroler-Bahn|Bahnunterführung]] Richtung [[Gärtnerweg (Elsbethen)|Gärtnerweg]]. Es trägt ein Satteldach, das mit Blech gedeckt ist. Es steht auf einem 72 cm hohen, leicht konischem Sockel aus Steinplatten zwischen zwei Linden. Die 1,10 m große Christusfigur im Drei-Nagel-Typus ist aus [[Linde]]nholz geschnitzt. Das Haupt ist mit Dornen gekrönt und trägt einen goldfarben Strahlenkranz, es ist nach rechts geneigt. Das seitlich gebundene Lendentuch ist in goldener Farbe gefasst. Am Kreuz ist eine Fahne mit dem Christusmonogramm "INRI" in Gold angebracht. Vor dem Kreuz steht eine Bank.
  
 
==Quelle==
 
==Quelle==

Aktuelle Version vom 1. März 2023, 13:41 Uhr

Das Holzhäuslkreuz ist ein Wegkreuz in der Flachgauer Gemeinde Elsbethen.

Geschichte

Über den Ursprung ist nichts bekannt. Das Kreuz war früher am Stamm der "Holzhäusl-Linde" befestigt, einem Naturdenkmal. 1968 war die Linde abgestorben und 1970 von den Besitzern entfernt. Die Gemeinde erklärte sich bereit, an Stelle des nunmehr aufgelassenen Naturdenkmals zwei junge Linden pflanzen zu lassen. 1971 wurde zwischen den Bäumen das vom Bildhauer Walter Meierhofer aus Salzburg-Aigen restaurierte Kruzifix als Kastenkreuz wieder aufgestellt. Anfang der 1980er-Jahre erfolgte eine weitere Restaurierung.

Beschreibung

Das schlichte 2,2 m hohe Kastenkreuz steht an der Austraße, Ecke Bahnunterführung Richtung Gärtnerweg. Es trägt ein Satteldach, das mit Blech gedeckt ist. Es steht auf einem 72 cm hohen, leicht konischem Sockel aus Steinplatten zwischen zwei Linden. Die 1,10 m große Christusfigur im Drei-Nagel-Typus ist aus Lindenholz geschnitzt. Das Haupt ist mit Dornen gekrönt und trägt einen goldfarben Strahlenkranz, es ist nach rechts geneigt. Das seitlich gebundene Lendentuch ist in goldener Farbe gefasst. Am Kreuz ist eine Fahne mit dem Christusmonogramm "INRI" in Gold angebracht. Vor dem Kreuz steht eine Bank.

Quelle