Roland Haas (Dramaturg): Unterschied zwischen den Versionen
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Dr. phil. '''Roland Haas''' arbeitete als Dramaturg, Festivalleiter, Regisseur und ist Autor und Redner, sowie ehemaliger [[Direktoren, Präsidenten und Rektoren des Mozarteums|Rektor]] der [[Universität Mozarteum]]. | Dr. phil. '''Roland Haas''' arbeitete als Dramaturg, Festivalleiter, Regisseur und ist Autor und Redner, sowie ehemaliger [[Direktoren, Präsidenten und Rektoren des Mozarteums|Rektor]] der [[Universität Mozarteum]]. | ||
| − | Roland Haas, (* 4. April 1949 in Frankfurt/Main) ist ein deutscher Kulturmanager und Autor[https://hidrive.ionos.com/lnk/cSRkN8Cp Monographie Johann Gottfried Schnabel], der als Dramaturg[https://hidrive.ionos.com/lnk/pnRktgeH Geschäftsführender Dramaturg am Ulmer Theater], Festivalleiter[https://hidrive.ionos.com/lnk/YYxEtvkY Theaterfestival Freiburg], Regisseur[https://hidrive.ionos.com/lnk/bAREN3nC Wiblinger Festspiele Ulm] und Kurator von 1978 bis 1999 in Deutschland (Baden-Württemberg [https://hidrive.ionos.com/lnk/vlRENaVE Revue 40 Jahre Baden Würrtemberg]) ,Österreich und auch weltweit gearbeitet hat. Begonnen hat es schon früh während des Studiums an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität[https://www.uni-frankfurt.de/de Universität] in Frankfurt am Main mit etlichen Funktionen in der studentischen Selbstverwaltung einer Universität im Wandel (Hessische Universitätsreform) Seine'Karriere' im Kulturbereich verlief anfänglich eher ungeplant, es ergaben sich im Lauf des Studiums und der ersten Jahre danach Begegnungen, Kontakte, Projekte [https://hidrive.ionos.com/lnk/ctxENsxN Erster Weg ins Theater] und Hinweise – wie vielleicht in vielen Lebensläufen – die er annahm und aufgriff und zuletzt darin sinnvolle Korrespondenzen und zielgerichtete Strukturen erkannte. Dadurch wurde sein Lebens- und Berufsweg vielseitig und bunt. [https://hidrive.ionos.com/lnk/67xEtpcD Clowns der Perestrioka im Variete Stuttgart -Mimikritschi aus Kiew]. Vom Theaterdramaturgen[https://hidrive.ionos.com/lnk/5WxEtSvD Freiburger Theater/Breth] (Kindertheater[https://hidrive.ionos.com/lnk/PqxkNqQU NT Mannheim Schnawwl], Schauspiel Oper[https://hidrive.ionos.com/lnk/FMRktWGW Mit E Ionesco zur Vorbereitung von 'Hunger und Durst'], Tanztheater [https://hidrive.ionos.com/lnk/zZREtBuy Tanztriennale Stuttgart]) zum Ausstellungsmacher[https://hidrive.ionos.com/lnk/6MRkNUla Ausstellung Freiburger Theater], vom Varietéregisseur und -Direktor zum Kongresskurator (Natur im Kopf[https://hidrive.ionos.com/lnk/CPxktmaW Kongress zum Naturdenken heute]), vom Festivalerfinder für das Tibethouse in Neu Delhi bis zum Forscher für physio-psychologische Musikwirkungsforschung[https://hidrive.ionos.com/lnk/ICxEN9TF Forschungsabteilung am Mozarteum] und Musikmedizin. Seine Interessen und Arbeitsresultate wurden stets in Publikationen dokumentiert[https://hidrive.ionos.com/lnk/pZxktIHO Lehrfilme] [https://hidrive.ionos.com/lnk/yCxkNsUX Theater Sehen Lesen Spielen]. Im April 2000 wurde er – allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz – zum Rektor[https://hidrive.ionos.com/lnk/Gvxkt4H3 Rektor Mozarteum] der Musik- und Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg gewählt und übte das Rektorat [https://hidrive.ionos.com/lnk/XLREtEoX Inaugurationsrede]bis 2005 aus. Im Jahr 2007 gründete er in Wien das Startup-Unternehmen SANOSON [https://hidrive.ionos.com/lnk/rTRkNVsu GmbH ab 2007, gefördert von INITs un d departure] für Musikwirkungsforschung und Musikmedizin[https://hidrive.ionos.com/lnk/kqxktfWM Kongresse Mozart&Science in Wien und NÖ], dessen CEO er von 2007-2012 war.Seit 2018 ist er im Ruhestand und lebt in Heppenheim an der Hessischen Bergstrasse. | + | Roland Haas, (* 4. April 1949 in Frankfurt/Main) ist ein deutscher Kulturmanager und Autor[https://hidrive.ionos.com/lnk/cSRkN8Cp Monographie Johann Gottfried Schnabel], der als Dramaturg[https://hidrive.ionos.com/lnk/pnRktgeH Geschäftsführender Dramaturg am Ulmer Theater], Festivalleiter[https://hidrive.ionos.com/lnk/YYxEtvkY Theaterfestival Freiburg], Regisseur[https://hidrive.ionos.com/lnk/bAREN3nC Wiblinger Festspiele Ulm] und Kurator von 1978 bis 1999 in Deutschland (Baden-Württemberg [https://hidrive.ionos.com/lnk/vlRENaVE Revue 40 Jahre Baden Würrtemberg]) ,Österreich und auch weltweit gearbeitet hat. Begonnen hat es schon früh während des Studiums an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität[https://www.uni-frankfurt.de/de Universität] in Frankfurt am Main mit etlichen Funktionen in der studentischen Selbstverwaltung einer Universität im Wandel (Hessische Universitätsreform) Seine'Karriere' im Kulturbereich verlief anfänglich eher ungeplant, es ergaben sich im Lauf des Studiums und der ersten Jahre danach Begegnungen, Kontakte, Projekte [https://hidrive.ionos.com/lnk/ctxENsxN Erster Weg ins Theater] und Hinweise – wie vielleicht in vielen Lebensläufen – die er annahm und aufgriff und zuletzt darin sinnvolle Korrespondenzen und zielgerichtete Strukturen erkannte. Dadurch wurde sein Lebens- und Berufsweg vielseitig und bunt. [https://hidrive.ionos.com/lnk/67xEtpcD Clowns der Perestrioka im Variete Stuttgart -Mimikritschi aus Kiew]. Vom Theaterdramaturgen[https://hidrive.ionos.com/lnk/5WxEtSvD Freiburger Theater/Breth] (Kindertheater[https://hidrive.ionos.com/lnk/PqxkNqQU NT Mannheim Schnawwl], Schauspiel Oper[https://hidrive.ionos.com/lnk/FMRktWGW Mit E Ionesco zur Vorbereitung von 'Hunger und Durst'], Tanztheater [https://hidrive.ionos.com/lnk/zZREtBuy Tanztriennale Stuttgart]) zum Ausstellungsmacher[https://hidrive.ionos.com/lnk/6MRkNUla Ausstellung Freiburger Theater], vom Varietéregisseur und -Direktor zum Kongresskurator (Natur im Kopf[https://hidrive.ionos.com/lnk/CPxktmaW Kongress zum Naturdenken heute]), vom Festivalerfinder für das Tibethouse in Neu Delhi [https://hidrive.ionos.com/lnk/bcREtnt0 mit Lama Doboom Tulku, Dir. Tibethouse] bis zum Forscher für physio-psychologische Musikwirkungsforschung[https://hidrive.ionos.com/lnk/ICxEN9TF Forschungsabteilung am Mozarteum] und Musikmedizin. Seine Interessen und Arbeitsresultate wurden stets in Publikationen dokumentiert[https://hidrive.ionos.com/lnk/pZxktIHO Lehrfilme] [https://hidrive.ionos.com/lnk/yCxkNsUX Theater Sehen Lesen Spielen]. Im April 2000 wurde er – allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz – zum Rektor[https://hidrive.ionos.com/lnk/Gvxkt4H3 Rektor Mozarteum] der Musik- und Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg gewählt und übte das Rektorat [https://hidrive.ionos.com/lnk/XLREtEoX Inaugurationsrede]bis 2005 aus. Im Jahr 2007 gründete er in Wien das Startup-Unternehmen SANOSON [https://hidrive.ionos.com/lnk/rTRkNVsu GmbH ab 2007, gefördert von INITs un d departure] für Musikwirkungsforschung und Musikmedizin[https://hidrive.ionos.com/lnk/kqxktfWM Kongresse Mozart&Science in Wien und NÖ], dessen CEO er von 2007-2012 war.Seit 2018 ist er im Ruhestand und lebt in Heppenheim an der Hessischen Bergstrasse. |
Version vom 1. November 2022, 11:07 Uhr
Dr. phil. Roland Haas arbeitete als Dramaturg, Festivalleiter, Regisseur und ist Autor und Redner, sowie ehemaliger Rektor der Universität Mozarteum.
Roland Haas, (* 4. April 1949 in Frankfurt/Main) ist ein deutscher Kulturmanager und AutorMonographie Johann Gottfried Schnabel, der als DramaturgGeschäftsführender Dramaturg am Ulmer Theater, FestivalleiterTheaterfestival Freiburg, RegisseurWiblinger Festspiele Ulm und Kurator von 1978 bis 1999 in Deutschland (Baden-Württemberg Revue 40 Jahre Baden Würrtemberg) ,Österreich und auch weltweit gearbeitet hat. Begonnen hat es schon früh während des Studiums an der Johann-Wolfgang-Goethe-UniversitätUniversität in Frankfurt am Main mit etlichen Funktionen in der studentischen Selbstverwaltung einer Universität im Wandel (Hessische Universitätsreform) Seine'Karriere' im Kulturbereich verlief anfänglich eher ungeplant, es ergaben sich im Lauf des Studiums und der ersten Jahre danach Begegnungen, Kontakte, Projekte Erster Weg ins Theater und Hinweise – wie vielleicht in vielen Lebensläufen – die er annahm und aufgriff und zuletzt darin sinnvolle Korrespondenzen und zielgerichtete Strukturen erkannte. Dadurch wurde sein Lebens- und Berufsweg vielseitig und bunt. Clowns der Perestrioka im Variete Stuttgart -Mimikritschi aus Kiew. Vom TheaterdramaturgenFreiburger Theater/Breth (KindertheaterNT Mannheim Schnawwl, Schauspiel OperMit E Ionesco zur Vorbereitung von 'Hunger und Durst', Tanztheater Tanztriennale Stuttgart) zum AusstellungsmacherAusstellung Freiburger Theater, vom Varietéregisseur und -Direktor zum Kongresskurator (Natur im KopfKongress zum Naturdenken heute), vom Festivalerfinder für das Tibethouse in Neu Delhi mit Lama Doboom Tulku, Dir. Tibethouse bis zum Forscher für physio-psychologische MusikwirkungsforschungForschungsabteilung am Mozarteum und Musikmedizin. Seine Interessen und Arbeitsresultate wurden stets in Publikationen dokumentiertLehrfilme Theater Sehen Lesen Spielen. Im April 2000 wurde er – allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz – zum RektorRektor Mozarteum der Musik- und Kunstuniversität Mozarteum in Salzburg gewählt und übte das Rektorat Inaugurationsredebis 2005 aus. Im Jahr 2007 gründete er in Wien das Startup-Unternehmen SANOSON GmbH ab 2007, gefördert von INITs un d departure für Musikwirkungsforschung und MusikmedizinKongresse Mozart&Science in Wien und NÖ, dessen CEO er von 2007-2012 war.Seit 2018 ist er im Ruhestand und lebt in Heppenheim an der Hessischen Bergstrasse.
Leben
Hochschulabschluss
1. Staatsexamen für Gymnasiallehrer (1974) und Promotion in den Fächern Neuere Deutsche LiteraturwissenschaftDissertationsschrift, Politikwissenschaft und Pädagogik (1976) summa cum laude.
Tätigkeiten
- Referendar im Schuldienst (mit einer Arbeit über Schülertisch und aufgrund anderer pädagogischer Überzeugung abgebrochen)'Schuelertische' im Lehrerjahrbuch,
- 1977–1978: Kulturmanager bei der Stadt Rüsselsheim (Kindertheater, multimediales Spielprojekt)
- 1978–2001: Dramaturg, Organisationsleiter am Nationaltheaters Mannheim (Kindertheater Schnawwl)Aufbau der 4.Sparte am NT Mannheim,
- 2001–2003: Geschäftsführender Dramaturg am Ulmer Theater (Intendant Volkmar Clauß)Dramaturg Ulmer Theater,
- Mitbegründer und stellv. Leiter der 1. Wiblinger Festspiele,Ulm Open Air Festival Klassik, Ulm
- 2003–2005: Referent des Intendanten des Freiburger Theaters (Ulrich Brecht),
- Leiter der Theaterfestivals Freiburg 1984 und 1985 [1],
- 1985–1988: Dramaturg am Schauspiel der Staatstheater Stuttgart (Ivan Nagel). Marketing Theater der Welt 1987.
- 1988–2000: Mitarbeiter für Kultur in der Stadt Stuttgart (Leiter Varieté der Stadt Stuttgart, Leiter der Stuttgarter Hofkonzerte, Leiter der Tanzbiennale Sprachen des Körpers, Entwickler des Kongresses Natur im Kopf - zum Naturdenken heute, Mitarbeiter am Projekt der Stadtbücherei konkrete poesie (Stuttgarter Schule um Max Bense), Künstlerische Mitarbeit in der Protokollabteilung des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg für Neujahrsempfänge, Produktion einer Revue zum 40-jährigen Jubiläum des Landes Baden-Württemberg (aufgeführt: Staatstheater Karlsruhe),
- Konzept und Organisation des World Festival of Sacred Music S.H. des Dalai Lama 1999 bis 2001 (Los Angeles, New York, Bangalore, Hiroshima, Berlin).
- Zusammenarbeit mit Wolf Biermann, Deborah Polaski, Eberhard Kloke, Andreas Prohaska, Rosalie, Peter Micheal Hamel, Andrea Breth, Jerome Savary, Violeta Dinescu, Grete Wehmeyer, Gerhard Bohner, Jossi Wieler, Ute Lemper, Michael Mendel, Angelica Domröse, Dorit Sedelmeier, Juri W. Nikulin, Jörg-Peter Weigle, Manfred Schreier, Joachim Ernst Berendt, Judy Mitoma, Doboom Tulku, Max Schlereth, Philip Glass, Marko Feingold u. a.
Stationen an der 'neuen Universität' Mozarteum
- (Juli 2000 bis Dezember 2005): Umsetzung der 1. Hochschulreform (Drittelparität)
- Einführung des ersten IT-Studios für Musik- und Bühnenausbildung
- Rückführung der Hochschule in das Stammhaus am Mirabellgarten (mit durchgeführtem Architekturwettbewerb, Ausschreibung, Umsetzung)
- Kooperation der drei Salzburger Universitäten
- Erwerb von Zusatzforschungsmitteln zur Erforschung von Musikwirkung (ab 2002) mit Messung und algorithmischer Auswertung bei Studierenden und Hörenden (erster Nachweis der Regulation des Stresslevels durch Musik; erste Studie zur Tomatis-Wirkung)
- erster Kongress Mensch&Musik (fortgesetzt mit Mozart&Science in Baden, Wien und Krems)
- Rückführung der Hochschule in den europäischen Verbund der Musikhochschulen und Konservatorien
- Kooperationsabkommen mit den Konservatorien in Shanghai und Beijing (Staatskonservatorium), Volksrepublik China
- Gründung der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg gemeinsam mit Prof. Hansjörg Angerer
- Durchführung der 2. Hochschulreform (ÖVP/FPÖ-Regierung)
- Studien-Kooperation mit dem Konservatorium Feldkirch
- erste internationale Evaluierung der Universität Mozarteum
Quellen
| Vorgänger |
Rektor der Universität Mozarteum 2000–2005 |
Nachfolger |