Kolowind GmbH: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach der drohenden Insolvenz  hat sich jetzt die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteligen und damit das Pojekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.
  
 
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Version vom 18. Mai 2011, 08:04 Uhr

Die Kolowind GmbH war die Betreibergesellschaft des geplanten Kolo-Windparks am Lehmberg bei Thalgau, das am örtlichen Widerstand und negativen Naturschutzbescheiden scheiterte.

Allgemeines

Franz Kok, Geschäftsführer und Windkraft-Pionier musste am 16. März 2011 nach jahrelangen Grabenkämpfen mit Politik und Naturschutz Konkurs seines Unternehmens beim Landesgericht Salzburg anmelden. Das Unternehmen bräuchte 65.000 Euro für die Jahre 2011 bis 2013, welche aber weder die sieben frustrierten privaten Gesellschafter noch die Salzachwind GmbH als weiterer Gesellschafter aufbringen wollen. Hauptgläubiger mit 80.000 Euro ist eine regionale Bank.

neue Perspektive

Nach der drohenden Insolvenz hat sich jetzt die Gemeinde Thalgau entschlossen, der Kolowind-Gesellschaft unter die Arme zu greifen und sich an der Betreibergesellschaft auch finanziell zu beteligen und damit das Pojekt zu retten. Auch die regionale Gläubigerbank hat inzwischen dieser Lösung zugestimmt.

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Quelle