Fuschler Ache: Unterschied zwischen den Versionen
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Die ''Fuschler Ache'' verlässt den Fuschlsee in seiner nordwestlichen Ecke in westliche Richtung, fließt durch [[Elsenwang]] bei [[Hof bei Salzburg]] vorbei, wo sie ihre Fließrichtung zunächst nach Norden und dann nach Osten ändert, um durch [[Thalgau]] fließend den Mondsee bei [[Sankt Lorenz]] unterhalb der [[Drachenwand]] zu erreichen. | Die ''Fuschler Ache'' verlässt den Fuschlsee in seiner nordwestlichen Ecke in westliche Richtung, fließt durch [[Elsenwang]] bei [[Hof bei Salzburg]] vorbei, wo sie ihre Fließrichtung zunächst nach Norden und dann nach Osten ändert, um durch [[Thalgau]] fließend den Mondsee bei [[Sankt Lorenz]] unterhalb der [[Drachenwand]] zu erreichen. | ||
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Version vom 29. Dezember 2010, 16:18 Uhr
| Bild | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Länge: | 16 km |
| Quelle: | Fuschlsee |
| Quellhöhe: | 664 m |
| Mündung: | bei St. Lorenz in den Mondsee |
| Mündungshöhe: | 481 m |
| Höhenunterschied: | 183 m |
Die Fuschler Ache ist ein Fluss im Osten des Flachgaus und entwässert den Fuschlsee in den Mondsee.
Verlauf
Die Fuschler Ache verlässt den Fuschlsee in seiner nordwestlichen Ecke in westliche Richtung, fließt durch Elsenwang bei Hof bei Salzburg vorbei, wo sie ihre Fließrichtung zunächst nach Norden und dann nach Osten ändert, um durch Thalgau fließend den Mondsee bei Sankt Lorenz unterhalb der Drachenwand zu erreichen.
Im Achenverlauf befinden sich mehrere Anlagen zur Nutzung der Wasserkraft (Sägewerke, E-Kleinkraftwerk, der Betrieb von Mühlen und einer Schmiede wurde stillgelegt).
Namensgebung
Der Name stammt von der Quelle, dem Fuschlsee.
Ereignisse
Die Fuschler Ache ist vor einigen Jahren (2002) bei einem Hochwasser in Thalgau über ihre Ufer getreten und hat große Schäden angerichtet.
Orte
Bilder vom Verlauf der Fuschler Ache
Wo die Fuschler Ache beginnt, dahinter Schloss Fuschl und rechts oben das Hotel Jagdhof
Fuschler Ache in Vetterbach nach der Einmündung des Fischbaches
Fuschler Ache bei der Wehranlage der Teufelmühle in St. Lorenz, OÖ
Quelle
- Eigenartikel Peter Krackowizer