Christoph Blumblacher: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Juli 2021, 17:25 Uhr
Über den gleichnamigen hochfürstlich Salzburgischen Hofrat informiert der Artikel Christoph Ludwig Blumblacher.
Univ.-Prof. Dr. iur. Christoph Blumblacher (* 17. Februar 1624 in der Stadt Salzburg; † 2. November 1674 ebenda) war Professor an der Benediktineruniversität Salzburg und hochfürstlich Salzburgischer Hofrat.
Leben
Christoph Andreas Blumblacher war der Sohn von Johann Bluemblacher und seiner Frau Anna, geborene Wirth. Er studierte an der Benediktineruniversität und promovierte dort zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1641 wurde er Hofgerichtsadvokat, 1650 Hofkammerregistrator, 1651 Hofgerichtssekretär und 1655 Hofkammerprokurator.
Ab 1657 unterrichtete er an der Universität die Institutionen, ab 1671 die Pandekten. Insgesamt war er vier Mal Dekan der Juridischen Fakultät. Daneben war er fürstlicher Hofrat und Kammerprokurator. Zu seinen Förderern zählte der Lambacher Abt Placidus Hieber. Er starb am 2. November 1674 und wurde als zweiter in der neu errichteten Sitzgruft des Sacellums beigesetzt.
Am 26. April 1651 heiratete er Dorothea Greinwald. Ihr Sohn Christoph Ludwig Blumblacher (* 1650; † 1725) war ebenfalls wissenschaftlich tätig.