Wilhelm Pölzl: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach der Pflichtschulzeit absolvierte Wilhelm Pölzl die Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg. Ab 1959 wirkte er als Volks- und Hauptschullehrer, als Lehrbeauftragter an den Schulen des [[Berufsförderungsinstitutes]] (BFI) der [[Arbeiterkammer Salzburg]], der Internationalen Ferienkurse für Deutsche Sprache und Germanistik und an der [[Pädagogischen Akademie]]. Dazu sammelte er erfahrungen als Erzieher und Heimleiter vieler Kindererholungsaktionen der Kinderfreunde und der Gebietskrankenkasse und im Jugendwohnheim der Arbeiterkammer Salzburg. Nach Ablegung der Lehramtsprüfungen für Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnische Lehrgänge promovierte er 1978 an der [[Universität Salzburg]] zum Doktor der Philosophie (Pädagogik, Politikwissenschaft) . 1979 wurde er zum Professor am [[Pädagogischen Institut]] des Bundes in Salzburg ernannt.
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Nach der Pflichtschulzeit absolvierte Wilhelm Pölzl die Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg. Ab 1959 wirkte er als Volks- und Hauptschullehrer, als Lehrbeauftragter an den Schulen des [[Berufsförderungsinstitutes]] (BFI) der [[Arbeiterkammer Salzburg]], der Internationalen Ferienkurse für Deutsche Sprache und Germanistik und an der [[Pädagogischen Akademie]]. Dazu sammelte er Erfahrungen als Erzieher und Heimleiter vieler Kindererholungsaktionen der Kinderfreunde und der Gebietskrankenkasse und im Jugendwohnheim der Arbeiterkammer Salzburg. Nach Ablegung der Lehramtsprüfungen für Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnische Lehrgänge promovierte er 1978 an der [[Universität Salzburg]] zum Doktor der Philosophie (Pädagogik, Politikwissenschaft) . 1979 wurde er zum Professor am [[Pädagogischen Institut]] des Bundes in Salzburg ernannt.
  
 
== Politik und Funktionen ==
 
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Version vom 28. Oktober 2010, 10:58 Uhr

Hofrat Prof. Dr. Wilhelm Pölzl (* am 17. Jänner 1940 in Wien, aufgewachsen in Salzburg) ist ein ehemaliger Salzburger Politiker (SPÖ) und Lehrer. Er war von 1980 bis 2003 Vizepräsident im Landesschulrat für Salzburg.

Leben

Nach der Pflichtschulzeit absolvierte Wilhelm Pölzl die Bundeslehrerbildungsanstalt in Salzburg. Ab 1959 wirkte er als Volks- und Hauptschullehrer, als Lehrbeauftragter an den Schulen des Berufsförderungsinstitutes (BFI) der Arbeiterkammer Salzburg, der Internationalen Ferienkurse für Deutsche Sprache und Germanistik und an der Pädagogischen Akademie. Dazu sammelte er Erfahrungen als Erzieher und Heimleiter vieler Kindererholungsaktionen der Kinderfreunde und der Gebietskrankenkasse und im Jugendwohnheim der Arbeiterkammer Salzburg. Nach Ablegung der Lehramtsprüfungen für Volksschulen, Hauptschulen und Polytechnische Lehrgänge promovierte er 1978 an der Universität Salzburg zum Doktor der Philosophie (Pädagogik, Politikwissenschaft) . 1979 wurde er zum Professor am Pädagogischen Institut des Bundes in Salzburg ernannt.

Politik und Funktionen

In der Bildungspolitik wirkte Wilhelm Pölzl unter anderem in der Salzburger Volkshochschule, in der Schulreformkommission des Bundes, im Salzburger Bildungswerk und im Kuratorium der Pädagogischen Akademie. Er hatte mehrere Funktionen in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und im ÖGB inne und war 25 Jahre Landesvorsitzender des Sozialdemokratischen Lehrervereines Salzburg. Von 1980 bis 2003 übte er die Funktion des Vizepräsidenten des Landesschulrates für Salzburg aus. Pölzl ist Träger zahlreicher hoher Auszeichnungen wie des Goldenen und des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich, des Goldenen Ehrenzeichens und des Ehrenbechers des Landes Salzburg, des Stadtsiegels in Gold der Stadt Salzburg u.a.m. Er ist Ehrenvorsitzender des Sozialdemokratischen Lehrervereines und der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst.

Privates

Wilhelm Pölzl lebt in Salzburg, ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter.

Quellen

  • Stadt Salzburg [1]
  • Salzburger Bildungswerk [2]
  • GÖD [3]