Gemeindewappen (Muhr): Unterschied zwischen den Versionen

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Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde Muhr erfolgte durch eine Urkunde  durch die Salzburger Landesregierung am [[12. November]] [[1984]]. Aus diesem Anlass fand vom [[1. Juni|1.]] bis [[9. Juni]] [[1985]] die 1. Muhrer Bildungswoche statt.  
Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde Muhr erfolgte durch eine Urkunde  durch die Salzburger Landesregierung am [[12. November]] [[1984]]. Aus diesem Anlass fand vom [[1. Juni|1.]] bis [[9. Juni]] [[1985]] die 1. Muhrer Bildungswoche statt.  
==Beschreibung==
==Beschreibung==
Das 1,2 mal 1,5m große Wappen befindet sich an der Eingangsseite des Gemeindeamtes. Das Wappen wird in der Verleihungsurkunde beschrieben: <blockquote>Ein Schild, schräg geteilt von einem Wellenband in Blau, darüber im linken Feld in Silber ein Mann mit rotsilber verwechselten Kleidern rechts ein Schwert, links einen goldenen Ring mit Rubin haltend, darunter im rechten Feld in Gold ein Blahhaus in Schwarz. Mit dem Wellenband soll auf das Quellgebiet der Mur bezug genommen werden, das die Gemeinde durchzieht. Der Mann ist Teil des Wappens der Familie Robinig von Rottenfeld, die seit der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1843 Gewerken in Muhr gewesen sind. Das Haus steht für die Berbau- und Verhüttungsanlagen in Muhr, mit deren Hilfe vor allem Arsenik gewonnen werden konnte.</blockquote>
Das 1,2 mal 1,5m große Wappen befindet sich an der Eingangsseite des Gemeindeamtes. Das Wappen wird in der Verleihungsurkunde beschrieben: <blockquote>Ein Schild, schräg geteilt von einem Wellenband in Blau, darüber im linken Feld in Silber ein Mann mit rotsilber verwechselten Kleidern rechts ein Schwert, links einen goldenen Ring mit Rubin haltend, darunter im rechten Feld in Gold ein Blahhaus in Schwarz. Mit dem Wellenband soll auf das Quellgebiet der Mur bezug genommen werden, das die Gemeinde durchzieht. Der Mann ist Teil des Wappens der Familie Robinig von Rottenfeld, die seit der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1843 Gewerken in Muhr gewesen sind. Das Haus steht für die Bergbau- und Verhüttungsanlagen in Muhr, mit deren Hilfe vor allem Arsenik gewonnen werden konnte.</blockquote>


==Quelle==
==Quelle==

Aktuelle Version vom 18. August 2020, 04:55 Uhr

Das Gemeindewappen ist ein Wandbild in der Lungauer Gemeinde Muhr.

Geschichte

Die Verleihung des Wappens an die Gemeinde Muhr erfolgte durch eine Urkunde durch die Salzburger Landesregierung am 12. November 1984. Aus diesem Anlass fand vom 1. bis 9. Juni 1985 die 1. Muhrer Bildungswoche statt.

Beschreibung

Das 1,2 mal 1,5m große Wappen befindet sich an der Eingangsseite des Gemeindeamtes. Das Wappen wird in der Verleihungsurkunde beschrieben:

Ein Schild, schräg geteilt von einem Wellenband in Blau, darüber im linken Feld in Silber ein Mann mit rotsilber verwechselten Kleidern rechts ein Schwert, links einen goldenen Ring mit Rubin haltend, darunter im rechten Feld in Gold ein Blahhaus in Schwarz. Mit dem Wellenband soll auf das Quellgebiet der Mur bezug genommen werden, das die Gemeinde durchzieht. Der Mann ist Teil des Wappens der Familie Robinig von Rottenfeld, die seit der Mitte des 17. Jahrhunderts bis 1843 Gewerken in Muhr gewesen sind. Das Haus steht für die Bergbau- und Verhüttungsanlagen in Muhr, mit deren Hilfe vor allem Arsenik gewonnen werden konnte.

Quelle

Marterl.at