Glockenspiel in der Getreidegasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder. | Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder. | ||
Version vom 16. September 2019, 09:48 Uhr
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Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte. |
Neben dem bekannten Glockenspiel am Salzburger Residenzplatz gab es auch noch ein Glockenspiel in der Getreidegasse. Es befand sich am Haus Getreidegasse 24. Dort befindet sich heute das Kleiderhaus Mühlberger.
Geschichte
Das Glockenspiel in der Getreidegasse - in Anlehnung und Weiterentwicklung des großen Glockenspieles errichtet - befand sich nach 1930 viele Jahre lang am Gebäude der einstigen Bekleidungsgeschäft Ornstein (Trachtenbekleidung und mit angeschlossener Lodenfabrik) und war von Clemens Holzmeister und Peter Behrens entworfen worden. (Heute befindet sich dort das Kleiderfachgeschäft Mühlberger.) Die Übertragung der Musik Mozarts erfolgte durch Bernhard Paumgartner.
Zwei drehbare Trachtenfiguren setzen sich dort vor dem Kaufhaus dreimal täglich, nämlich um 9 Uhr, und 11.30 Uhr und um 17 Uhr in Bewegung. Nach dem 2. Weltkrieg erklang es im Jahr 1950 erstmals wieder.
In Kriegszeiten wurde es eingestellt, dann aber nach dem Krieg nochmals am 10. Juli 1950 wieder in Betrieb gesetzt. Heute existiert es nicht mehr.
