Kriegerdenkmal Faistenau: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19200720&query=%22Ziller%22&seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 20. Juli 1920, Seite 3</ref> Links und rechts davon befinden sich je ein halbhoher Gedenkstein aus [[Konglomerat]] mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg | + | <ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19200720&query=%22Ziller%22&seite=3 ANNO], [[Salzburger Chronik]], 20. Juli 1920, Seite 3</ref> Links und rechts davon befinden sich je ein halbhoher Gedenkstein aus [[Konglomerat]] mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg 1939–1945 Gefallenen und Vermissten. |
Das Kriegerdenkmal wurde [[1920]] vom Steinmetz J. Ziller aus [[Adnet]] ausgeführt. Der Entwurf stammte von Architekt [[Karl Pirich]]. Die beiden anderen Gedenksteine wurden später ergänzt. [[2013]] wurde das Kriegerdenkmal restauriert und ergänzt.<ref>[http://www.salzkammergut-rundblick.at/000007__news__21999.htm www.salzkammergut-rundblick.at, 20.05.2013]</ref> | Das Kriegerdenkmal wurde [[1920]] vom Steinmetz J. Ziller aus [[Adnet]] ausgeführt. Der Entwurf stammte von Architekt [[Karl Pirich]]. Die beiden anderen Gedenksteine wurden später ergänzt. [[2013]] wurde das Kriegerdenkmal restauriert und ergänzt.<ref>[http://www.salzkammergut-rundblick.at/000007__news__21999.htm www.salzkammergut-rundblick.at, 20.05.2013]</ref> | ||
Version vom 31. August 2019, 21:08 Uhr
Das Kriegerdenkmal Faistenau ist eine Gedenkstätte in der Flachgauer Gemeinde Faistenau zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.
Beschreibung
Das Kriegerdenkmal befindet sich am Dorfplatz vor dem östlichen Friedhofseingang auf der rechten Seite. Auf einem Podest, das mit weißem Stein verkleidet ist und beidseits von einer Gliederkette geschützt wird, stehen nebeneinander drei Gedenksteine. In der Mitte steht eine hohe rechteckige Gedenksäule, gefertigt aus braunem Stein mit der Inschrift: "1914–1918 vom Kriegerverein und der Gemeinde Faistenau ihren im Weltkriege gefallenen Helden in Dankbarkeit gewidmet", darüber ein quadratischer Kubus für eine ewiges Licht, darüber ein Ritterkreuz-Relief. Diese stellt eine Friedhofs- oder Totenleuchte dar.[1] [2] Links und rechts davon befinden sich je ein halbhoher Gedenkstein aus Konglomerat mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg 1939–1945 Gefallenen und Vermissten.
Das Kriegerdenkmal wurde 1920 vom Steinmetz J. Ziller aus Adnet ausgeführt. Der Entwurf stammte von Architekt Karl Pirich. Die beiden anderen Gedenksteine wurden später ergänzt. 2013 wurde das Kriegerdenkmal restauriert und ergänzt.[3]
Weblink
Quellen
- www.kriegerdenkmal.co.at
- Das Denkmal
- ANNO
Einzelnachweise
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, 16. Juli 1920, Seite 3
- ↑ ANNO, Salzburger Chronik, 20. Juli 1920, Seite 3
- ↑ www.salzkammergut-rundblick.at, 20.05.2013