Wahlbündnis LINKE: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Wahlbündnis LINKE''' trat bei der [[Nationalratswahl 2008]] erstmals als wählbare Liste an.
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Das '''Wahlbündnis LINKE''' war eine gemeinsame Liste zahlreicher linker Gruppierungen, die bei der [[Nationalratswahl 2008]] kandidierte.
  
Das Wahlbündnis setzt sich gegen Sozialabbau, gegen Rassismus, gegen Bildungskürzungen und vor allem für die Umverteilung von oben nach unten und eine solidarische Gesellschaft ein. Die LINKE orientiert sich am Vorbild der deutschen Linken mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi.
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== Allgemeines und Diverses ==
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Das Wahlbündnis wurde von linken Gruppierungen wie ''Sozialistische Linkspartei'' (SLP), ''Liga der Sozialistischen Revolution'' (LSR), ''Föderation der Arbeiter und Studenten aus der [[Türken in Salzburg|Türkei]] in Österreich'' (ATIGF), ''Menschen ohne Arbeit in Österreich'' (MoAiÖ) und ''Liste sozial gerechtes Kapfenberg'' getragen.
  
Vor der Nationalratswahl 2008 wurden unter anderem auch im Gebiet der [[Stadt Salzburg]] Wahlplakate, die in türkischer Sprache verfasst waren, aufgehängt.
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Es setzte sich gegen Sozialabbau, gegen Rassismus, gegen Bildungskürzungen und vor allem für die Umverteilung von oben nach unten und eine solidarische Gesellschaft ein. Die LINKE orientierte sich am Vorbild der deutschen Linkspartei mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi.
  
Mit dem im [[Bundesland Salzburg]] antretenden Spitzenkandidaten [[Jan Rybak]] errang das Wahlbündnis bei der Nationalratswahl 2008 im Bundesland Salzburg 254 Stimmen (0,08%).
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Die Linke trat bei der Nationalratswahl 2008 in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]], [[Wien]], [[Oberösterreich]], [[Tirol]] und im [[Burgenland]] an. Vor der Nationalratswahl 2008 wurden unter anderem auch im Gebiet der [[Stadt Salzburg]] Wahlplakate, die in türkischer Sprache verfasst waren, aufgehängt. Mit dem im [[Bundesland Salzburg]] antretenden Spitzenkandidaten [[Jan Rybak]] errang das Wahlbündnis im Bundesland Salzburg 254 Stimmen (0,08%).
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
*Homepage des Wahlbündnisses
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* Wien konkret, 22.08.2008: [http://www.wien-konkret.at/politik/wahlen/nationalratswahl2008/linke/ Die "LINKE" steht in 5 Bundesländern zur Wahl]
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*Homepage des Wahlbündnisses (30. September 2008‎)
 
*Salzburger Nachrichten
 
*Salzburger Nachrichten
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* [https://wahlarchiv.wienerzeitung.at/wahl/nationalrat/oesterreich/2008/oesterreich+5023/salzburg+6409/#detailergebnisse Wahlarchiv der Wiener Zeitung]
  
==Weblinks==
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[[Kategorie:Politik]]
{{Homepage|http://linkewaehlen.at/salzburg}}
 
 
 
 
[[Kategorie:Partei]]
 
[[Kategorie:Partei]]

Version vom 26. Mai 2019, 17:08 Uhr

Das Wahlbündnis LINKE war eine gemeinsame Liste zahlreicher linker Gruppierungen, die bei der Nationalratswahl 2008 kandidierte.

Allgemeines und Diverses

Das Wahlbündnis wurde von linken Gruppierungen wie Sozialistische Linkspartei (SLP), Liga der Sozialistischen Revolution (LSR), Föderation der Arbeiter und Studenten aus der Türkei in Österreich (ATIGF), Menschen ohne Arbeit in Österreich (MoAiÖ) und Liste sozial gerechtes Kapfenberg getragen.

Es setzte sich gegen Sozialabbau, gegen Rassismus, gegen Bildungskürzungen und vor allem für die Umverteilung von oben nach unten und eine solidarische Gesellschaft ein. Die LINKE orientierte sich am Vorbild der deutschen Linkspartei mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi.

Die Linke trat bei der Nationalratswahl 2008 in Salzburg, Wien, Oberösterreich, Tirol und im Burgenland an. Vor der Nationalratswahl 2008 wurden unter anderem auch im Gebiet der Stadt Salzburg Wahlplakate, die in türkischer Sprache verfasst waren, aufgehängt. Mit dem im Bundesland Salzburg antretenden Spitzenkandidaten Jan Rybak errang das Wahlbündnis im Bundesland Salzburg 254 Stimmen (0,08%).

Quellen