Dürrnberger Klöckelsingen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
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Ursprünglich hießen sie ''Glöckelbeter'' und erst Ende des [[19. Jahrhundert]]s wurde das das [[Anglöckeln|Klöckelsingen]]. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war dieser Brauch, wie viele andere auch, verboten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] griff man aber diesen alten Brauch wieder auf und heute sind zwei Sängergruppen an den letzten drei Donnerstagen vor [[Weihnachten]] wieder unterwegs. Sie bestehen aus dem heiligen Paar, dem hartherzigen Wirt, Hirten und Blockflötenspielerinnen (mit Rauschebärten!), allesamt natürlich SängerInnen.
Ursprünglich hießen sie ''Glöckelbeter'' und erst Ende des [[19. Jahrhundert]]s wurde das das [[Anglöckeln|Klöckelsingen]]. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] war dieser Brauch, wie viele andere auch, verboten. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] griff man aber diesen alten Brauch wieder auf und heute sind zwei Sängergruppen an den letzten drei Donnerstagen vor [[Weihnachten]] wieder unterwegs. Sie bestehen aus dem heiligen Paar, dem hartherzigen Wirt, Hirten und Blockflötenspielerinnen (mit Rauschebärten!), allesamt natürlich SängerInnen.


==Auftritte im Advent 2010==
==Auftritte im Advent 2010==

Aktuelle Version vom 13. Februar 2022, 16:27 Uhr

Das Dürrnberger Klöckelsingen ist ein alter Brauch in der Weihnachtszeit, der in Bad Dürrnberg wieder auflebt.

Geschichte

Ursprünglich hießen sie Glöckelbeter und erst Ende des 19. Jahrhunderts wurde das das Klöckelsingen. In der Zeit des Nationalsozialismus war dieser Brauch, wie viele andere auch, verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg griff man aber diesen alten Brauch wieder auf und heute sind zwei Sängergruppen an den letzten drei Donnerstagen vor Weihnachten wieder unterwegs. Sie bestehen aus dem heiligen Paar, dem hartherzigen Wirt, Hirten und Blockflötenspielerinnen (mit Rauschebärten!), allesamt natürlich SängerInnen.

Auftritte im Advent 2010

Quelle