Wasserfallboden: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Unglücke in der Glocknergruppe März 1932 Kaprunertal Lawinen.jpg|thumb|Das Bild unten konnte nur bei ganz besonders klarem Wetter gemacht werden, es ist nämlich vom [[Kitzsteinhorn]] aufgenommen worden und zeigt einen Tiefblick auf den zirka 2 060 Meter tieferliegenden [[Wasserfallboden]] im [[Kaprunertal]], der als lawinengefährlich galt. Man sieht drei Lawinen. Die oberste Lawinen überraschte vier Wiener Skifahrer, die zum [[Mooserboden]] aufsteigen wollten und deren Leichen zum Zeitpunkt der Aufnahme immer noch nicht geborgen werden konnten. Siehe [[Unglücke in der Glocknergruppe#März: Vier Todesopfer am Großglockner|Unglück im Glocknergebiet 1932]].]] | |||
'''Wasserfallboden''' ist eine Almlandschaft im [[Pinzgau]] im Süden des [[Kapruner Tal]]es, wo sich heute der [[Stausee Wasserfallboden]] der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] befindet. | '''Wasserfallboden''' ist eine Almlandschaft im [[Pinzgau]] im Süden des [[Kapruner Tal]]es, wo sich heute der [[Stausee Wasserfallboden]] der [[Tauernkraftwerke Kaprun]] befindet. | ||
Version vom 17. Oktober 2020, 21:33 Uhr

Wasserfallboden ist eine Almlandschaft im Pinzgau im Süden des Kapruner Tales, wo sich heute der Stausee Wasserfallboden der Tauernkraftwerke Kaprun befindet.
Allgemeines
Die Landschaft befindet sich in etwa 1 600 m ü. A. Im Westen ragt das Kitzsteinhorn (3 203 m ü. A.) empor, im Osten der Hohe Tenn (3 368 m ü. A.).
Bei einem Stauziel von 1 672 m und einem Absenkziel von 1 590 m stehen 81,2 Mill. m³ Wasser zur Stromerzeugung zur Verfügung. Das entspricht einem Energieinhalt von 159,9 GWh.
Geschichtliches
Vor dem Einstau des Stausees befand sich am Wasserfallboden die Erzherzog-Rainer-Hütte, die erste aller Alpenvereinshütten.
Quellen
- Verbund [1]
- Benutzer:Peter Krackowizer