Evangelische Auferstehungskirche (Salzburg): Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Auferstehungskirche 20151106.jpg |Auferstehungskirche: Außenansicht
Datei:Auferstehungskirche Logo 20151106.jpg |Auferstehungskirche: Logo
Datei:Auferstehungskirche Innen 01 Altar.jpg |Auferstehungskirche: Altar
Datei:Auferstehungskirche Innen 01 Altar.jpg |Auferstehungskirche: Altar
Datei:Auferstehungskirche Innen 02 Altar.jpg |Auferstehungskirche: Altar
Datei:Auferstehungskirche Innen 02 Altar.jpg |Auferstehungskirche: Altar

Version vom 26. März 2016, 22:11 Uhr

Auferstehungskirche
Auferstehungskirche in Salzburg-Gneis mit Untersberg

Die evangelische Auferstehungskirche in Salzburg-Gneis wurde von Architekt Dipl. Ing. Günther Marschall aus Salzburg entworfen und 1999 samt dem angeschlossenen Studentenheim Katharina von Bora eingeweiht.

Geschichte

Auf einem von der evangelischen Großgemeinde erworbenen Grundstück an der Berchtesgadenerstraße wurde am 4. Juli 1998 der Grundstein für das Ge­meindezentrum "Salzburg-Süd" und die Auferstehungskirche gelegt. Die Einweihung erfolgte am 25. September 1999. Die Kirche ist für den neuen evangelischen Pfarrsprengel Salzburg-Süd bestimmt.

Gestaltung

Der Grundriss versucht, das orthogonale System früher kleinasiatischer Städte nachzubilden, die Studentenheimplätze und die Räume für die Gemeindearbeit sind um den Kirchenraum angeordnet. Der zentrale Kirchenraum ist von glasüberdachten Gängen umgeben. Ein angrenzender Gemeindesaal kann bei Bedarf in den Kirchenraum einbezogen werden. Von Krabbelgottesdiensten bis zur Seniorenarbeit bietet die Kirche dabei allen Altersgruppen Begegnungsmöglichkeit. Die ausschwingende Flügelwand vor dem Eingang lädt zum Besuch der Kirche ein. Der gläserne Kirchturm weist in seiner Gliederung auf die heilige Zahl 7 hin. Die Kirchendecke löst sich schwingend von den Seitenwänden.

Die Glasfenster hinter dem Altar wurden von Akad. Maler Rudolf Hradil gestaltet und Krista Pliem ausgeführt. Die Fenster weisen sowohl auf das Kreuz hin als auch auf den Lebensbaum. Ihre Farben zeichnen dabei den Weg ins Licht nach.

Über dem Altar schwebt eine Christusskulptur des Bildhauer Hans-Peter Profunser aus Berg im Drautal.

Bildergalerie

Weblink

Quelle