Josef Grubinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Wegen seines engagierten Einsatzes für bäuerliche Anliegen wurde er manchmal als „Anwalt der Bauern“ betitelt. Bekannt war auch sein klarer Vorausblick und ein großes Verhandlungsgeschick, das ihm bei seinen verschiedenen Verbandsaufgaben, insbesondere bei der großen und komplizierten Grundzusammenlegung in Thalgau-[[Oberdorf]] und [[Enzersberg]] von Nutzen war. | Wegen seines engagierten Einsatzes für bäuerliche Anliegen wurde er manchmal als „Anwalt der Bauern“ betitelt. Bekannt war auch sein klarer Vorausblick und ein großes Verhandlungsgeschick, das ihm bei seinen verschiedenen Verbandsaufgaben, insbesondere bei der großen und komplizierten Grundzusammenlegung in Thalgau-[[Oberdorf]] und [[Enzersberg]] von Nutzen war. | ||
Überregional war Grubinger von 1965 bis 1980 als [[Landwirtschaftskammer]]rat tätig. Weiters wirkte er als langjähriger Obmann der Milchgenossenschaft Oberthalgau und war bis zu seinem Ableben Obmann der Wassergenossenschaft Oberdorf und [[Unterdorf]]. | Überregional war Grubinger von 1965 bis 1980 als [[Landwirtschaftskammer]]rat tätig. Weiters wirkte er als langjähriger Obmann der Milchgenossenschaft Oberthalgau und war bis zu seinem Ableben Obmann der Wassergenossenschaft Oberdorf und [[Unterdorf (Thalgau)|Unterdorf]]. | ||
Besondere Verdienste sind ihm für die Obmannschaft beim [[Kultur- und Museumsverein Hundsmarktmühle Thalgauegg]] zuzuschreiben. Beim Aufbau der [[Hundsmarktmühle Thalgauegg]] als Museums- und Kulturstätte zeigte sich seine Leidenschaft und Fachkenntnis für die Erhaltung und Pflege unverfälschter ländlicher Kultur und er erwies sich dabei bis zuletzt als unermüdlicher Organisator. Die heutige Bedeutung des Museums wurde nicht zuletzt auch durch ihn zugrundegelegt. | Besondere Verdienste sind ihm für die Obmannschaft beim [[Kultur- und Museumsverein Hundsmarktmühle Thalgauegg]] zuzuschreiben. Beim Aufbau der [[Hundsmarktmühle Thalgauegg]] als Museums- und Kulturstätte zeigte sich seine Leidenschaft und Fachkenntnis für die Erhaltung und Pflege unverfälschter ländlicher Kultur und er erwies sich dabei bis zuletzt als unermüdlicher Organisator. Die heutige Bedeutung des Museums wurde nicht zuletzt auch durch ihn zugrundegelegt. | ||