Jan Wladyslaw Kowal: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Jan Wladyslaw Kowal''' (auch: Wladyslaw Jan) (* [[7. August]] [[1913]] in Cattenstedt, Sachsen-Anhalt, Deutschland, † [[30. Juli]] [[1943]] in [[Salzburg]] [ermordet]), war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.  
 
'''Jan Wladyslaw Kowal''' (auch: Wladyslaw Jan) (* [[7. August]] [[1913]] in Cattenstedt, Sachsen-Anhalt, Deutschland, † [[30. Juli]] [[1943]] in [[Salzburg]] [ermordet]), war ein Opfer des [[Nationalsozialismus]] in Salzburg.  
  
 
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Koval gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Vater eines Kindes. Zunächst lebte er mit seiner Familie in Krakau.  
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Kowl gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Vater eines Kindes. Zunächst lebte er mit seiner Familie in Krakau.  
Ab 14. Juli 1943 arbeitet Koval in Salzburg als Zivilarbeiter der Reichsbahn. Nur 16 Tage später wurde er erschossen aufgefunden. Die Theorie des "vermeintlichen" "Selbstmordes" wurde dadurch entkräftet, dass er als Zivilarbeiter keine eigene Waffe haben könne.   
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Ab 14. Juli 1943 arbeitet Kowal in Salzburg als Zivilarbeiter der Reichsbahn. Nur 16 Tage später wurde er erschossen aufgefunden. Die Theorie des "vermeintlichen" "Selbstmordes" wurde dadurch entkräftet, dass er als Zivilarbeiter keine eigene Waffe haben könne.   
  
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*[http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=Kowal,Jan Wladyslaw Stolperstein: Jan Wladyslaw Kowal]
  
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[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg|Koval,Jan Wladyslaw]]
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Version vom 27. Januar 2015, 18:12 Uhr

Leben

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Stolperstein für Jan Wladyslaw Koval am Südtiroler Platz

Jan Wladyslaw Kowal (auch: Wladyslaw Jan) (* 7. August 1913 in Cattenstedt, Sachsen-Anhalt, Deutschland, † 30. Juli 1943 in Salzburg [ermordet]), war ein Opfer des Nationalsozialismus in Salzburg.

Leben

Kowl gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und Vater eines Kindes. Zunächst lebte er mit seiner Familie in Krakau. Ab 14. Juli 1943 arbeitet Kowal in Salzburg als Zivilarbeiter der Reichsbahn. Nur 16 Tage später wurde er erschossen aufgefunden. Die Theorie des "vermeintlichen" "Selbstmordes" wurde dadurch entkräftet, dass er als Zivilarbeiter keine eigene Waffe haben könne.

Weitere Lebensdaten und das Grab von Kowal sind unbekannt.

Zum Andenken an Jan Wladyslaw Kowal wurde am 27. Jänner 2015 am Südtiroler Platz ein Stolperstein verlegt.

Quelle