Filialkirche zum hl. Michael: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Michaelskirche 02.jpg|thumb|die Kirche St. Michael in der Salzburger [[Altstadt]]]][[Datei:St._Michaelskirche_innen.jpg|thumb|Innenaufnahme der St. Michaelskirche]]Die '''St. Michaelskirche''' zu Ehren des Erzengels Michael ist die älteste Pfarrkirche der [[Altstadt|Stadt Salzburg]] und befindet sich im Gebäudeteil zwischen [[Mozartplatz]], [[Waagplatz]] und [[Residenzplatz]].
+
[[Datei:St._Michaelskirche_innen.jpg|thumb|Innenaufnahme der St. Michaelskirche]]Die '''St. Michaelskirche''' zu Ehren des Erzengels Michael ist die älteste Pfarrkirche der [[Altstadt|Stadt Salzburg]] und befindet sich im Gebäudeteil zwischen [[Mozartplatz]], [[Waagplatz]] und [[Residenzplatz]].
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Zeile 11: Zeile 11:
 
<gallery>
 
<gallery>
 
Bild:Demel.jpg|St. Michaelskirche bei Nacht
 
Bild:Demel.jpg|St. Michaelskirche bei Nacht
Bild:Michaelskirche_01.jpg|die  St. Michaelskirche vor ihrer Renovierung
 
 
Datei:Glockenspiel C.jpg|St. Michaelskirche mit Stadtblick, Ansicht vom Glockenspielturm aus
 
Datei:Glockenspiel C.jpg|St. Michaelskirche mit Stadtblick, Ansicht vom Glockenspielturm aus
 
</gallery>
 
</gallery>

Version vom 19. November 2014, 14:18 Uhr

Innenaufnahme der St. Michaelskirche

Die St. Michaelskirche zu Ehren des Erzengels Michael ist die älteste Pfarrkirche der Stadt Salzburg und befindet sich im Gebäudeteil zwischen Mozartplatz, Waagplatz und Residenzplatz.

Geschichte

Ihre Ursprünge reichen in die Zeit der Karolinger zurück. Die Kirche wurde neben der bayrischen Pfalz, dem herzoglichen Verwaltungssitz der Agilofinger, und dem ältesten Gerichtssitz der Stadt, damals allgemein Schranne genannt, errichtet. Noch vor 800 ist hier "an der Pforte" die älteste Kirche St. Michael nachgewiesen (813), die von Anbeginn eine Filialkirche von St. Peter war. Bis 1223 war die Michaelskirche zugleich kaiserliche Pfalzkapelle und Pfarrkirche der Bürgerschaft.

So besaß sie folgerichtig zwei Zugänge und zwei Stockwerke. Der obere Stock war für den Kaiser und sein Gefolge und hatte einen Zugang von der Pfalz, das untere Stockwerk war für die Bürger. Nach Verlegung des alten Marktplatzes und bald auch des Gerichtssitzes lag das Kirchlein nicht mehr im Mittelpunkt des Bürgerlebens. Auch löste die Marienkirche (heute Franziskanerkirche) und später der Dom die Michaelskirche als Pfarrkirche ab.

17671778 wurde diese Kirche im Auftrag von Abt Beda Seeauer erneut umgebaut und dem Zeitgeschmack entsprechend neu ausgestaltet. Der heutige Marmorhochaltar mit dem Bildnis des heiligen Michael wurde 1770 verändert.

Bildergalerie

Weitere Bilder

 Filialkirche zum hl. Michael – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quelle und Weblink