Afrikanische Rodelmeisterschaft: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Teilnehmer stammten aus Ghana, Dschibuti, Somalia, Kongo, Kamerun, Kenia, Südafrika, Uganda, Marokko und Namibia. | Die Teilnehmer stammten aus Ghana, Dschibuti, Somalia, Kongo, Kamerun, Kenia, Südafrika, Uganda, Marokko und Namibia. | ||
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Den Titel holte sich Leon Johannes Nicholas Omodo vom [[Rodelclub Kenia Salzburg]]. Er bewältigte die vier Kilometer lange Strecke in 5:18 Minuten. Lokalmatator Pedro Cardoso des [[RC Angola Pinzgau]], der in Rauris lebt, wurde mit drei Sekunden Rückstand Zweiter. Auf Platz drei kam Bofous Azzedine ([[RC Marokko Salzburg]]) mit 5:25 Min. | Den Titel holte sich Leon Johannes Nicholas Omodo vom [[Rodelclub Kenia Salzburg]]. Er bewältigte die vier Kilometer lange Strecke in 5:18 Minuten. Lokalmatator Pedro Cardoso des [[RC Angola Pinzgau]], der in Rauris lebt, wurde mit drei Sekunden Rückstand Zweiter. Auf Platz drei kam Bofous Azzedine ([[RC Marokko Salzburg]]) mit 5:25 Min. | ||
Bei den Damen siegte Fatima Bahoussa (RC Marokko Salzburg) mit einer Zeit von 7:01 Minuten vor Sheke Mbugua (Rodelclub Kenia Salzburg) mit 7:38 min vor Emma Nyasaka (RC Kenia Salzburg) in 8:00 Minuten. | Bei den Damen siegte Fatima Bahoussa (RC Marokko Salzburg) mit einer Zeit von 7:01 Minuten vor Sheke Mbugua (Rodelclub Kenia Salzburg) mit 7:38 min vor Emma Nyasaka (RC Kenia Salzburg) in 8:00 Minuten. | ||
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Version vom 8. März 2015, 15:28 Uhr
Die 1. Afrikanischen Rodelmeisterschaften fanden am 2. März 2013 auf der Naturrodelbahn in Kolm-Saigurn in der Gemeinde Rauris statt.
2015
Sandro Malone vom "Rodelclub Kapverden London" gewann die 3. Afrikanischen Rodelmeisterschaften im Raurisertal, die am 7. März 2015 stattfanden.
35 Teilnehmer aus 16 Staaten Afrikas waren am Samstag, den 7. März, mit dabei. Fast alle hier in Österreich lebend, aus Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Rauris, Stuhlfelden und Bruck an der Großglocknerstraße. Und es wurde eine kuriose "Heimniederlage", denn gewonnen hat ausgerechnet der einzige "Ausländer": Malone ist diese Woche als Tourist in Salzburg. "Und da hab ich per Zufall davon erfahren und mitgemacht. Es hat natürlich geholfen", lacht der Londoner, "dass ich die letzten Tage genau hier auf dieser Strecke trainiert habe." Zweiter wurde der Lokalmatador Pedro Cardoso vom "Rodelclub Angola Rauris", der "Heimalm"-Koch, der den Heimvorteil seines hochgelegenen Arbeitsplatzes an der Rauriser Hochalm nutzen konnte.
Bei den Damen gewann die österreichisch-südafrikanische Doppelstaatsbürgerin Aurelie Mayer-Musah. Die Teamwertung ging an das "Team Kapverden-Kamerun". Somit wurden recht Winter-untypische Hymnen gespielt. Die Pokale wurden von Nationalpark-Referentin LH-Stv. Astrid Rössler und dem Salzburger Rupertikirtags Hanswurst, dem "Integration und Brauchtum ein großes Anliegen" ist, übergeben.
Wie im Vorjahr waren auch die Bergetter und die Rauriser Volksschulkinder bei dieser "coolsten Integrationsveranstaltung Österreichs", so die Eigendefinition, mit dabei.
2013
Die Teilnehmer
Die Teilnehmer stammten aus Ghana, Dschibuti, Somalia, Kongo, Kamerun, Kenia, Südafrika, Uganda, Marokko und Namibia.
Die Meisterschaften
Den Titel holte sich Leon Johannes Nicholas Omodo vom Rodelclub Kenia Salzburg. Er bewältigte die vier Kilometer lange Strecke in 5:18 Minuten. Lokalmatator Pedro Cardoso des RC Angola Pinzgau, der in Rauris lebt, wurde mit drei Sekunden Rückstand Zweiter. Auf Platz drei kam Bofous Azzedine (RC Marokko Salzburg) mit 5:25 Min.
Bei den Damen siegte Fatima Bahoussa (RC Marokko Salzburg) mit einer Zeit von 7:01 Minuten vor Sheke Mbugua (Rodelclub Kenia Salzburg) mit 7:38 min vor Emma Nyasaka (RC Kenia Salzburg) in 8:00 Minuten.
Quellen
- "Salzburger Woche", Ausgabe "Pinzgauer Nachrichten", 7. März 2013
- "Salzburger Nachrichten", 8. März 2015, online