Eisriesenwelt Seilbahn: Unterschied zwischen den Versionen

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Die östlich  oberhalb der [[Salzachtal]]er Gemeinde  [[Werfen]] gelegenen Seilbahn  wurde [[1955]] errichtet. Sie überwindet  den steilsten Teil des Weges  (1 084 [[m ü. A.]] -  1 586 m ü. A.) zum Eingang der  Eisenriesenwelt in wenigen  Minuten. Sie wird vom [[Seilbahnunternehmen Eisriesenwelt GmbH & Comp]] betrieben.
 
Die östlich  oberhalb der [[Salzachtal]]er Gemeinde  [[Werfen]] gelegenen Seilbahn  wurde [[1955]] errichtet. Sie überwindet  den steilsten Teil des Weges  (1 084 [[m ü. A.]] -  1 586 m ü. A.) zum Eingang der  Eisenriesenwelt in wenigen  Minuten. Sie wird vom [[Seilbahnunternehmen Eisriesenwelt GmbH & Comp]] betrieben.
  
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Am [[26. Oktober]] [[2014]] verkehrte die ursprüngliche Pendelbahn vorerst letztmalig, da die Konzession auslief. Bis zum [[1. Mai]] [[2015]] soll die Seilbahn erneuert werden: Zum Teil neue Stützen und Fundamente sowie ein neues Seil und neue Gondeln, die dann 18 statt bisher 15 Personen befördern können, werden verbaut.  
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Von den jährlich 170.000 Besuchern der Höhle legen lediglich 1000 Personen die 500 Höhenmeter zum [[Dr.-Friedrich-Oedl-Haus]] zu Fuß zurück.  
  
 
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* Salzburger Nachrichten, 22. Oktober 2014
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* [http://www.eisriesenwelt.at www.eisriesenwelt.at]
 
* [http://www.eisriesenwelt.at www.eisriesenwelt.at]
  

Version vom 22. Oktober 2014, 07:58 Uhr

Eisriesenwelt Seilbahn

Die Eisriesenwelt Seilbahn ist eine Aufstiegshilfe im Pongau zur Eisriesenwelt im Tennengebirge.

Allgemeines

Die östlich oberhalb der Salzachtaler Gemeinde Werfen gelegenen Seilbahn wurde 1955 errichtet. Sie überwindet den steilsten Teil des Weges (1 084 m ü. A. - 1 586 m ü. A.) zum Eingang der Eisenriesenwelt in wenigen Minuten. Sie wird vom Seilbahnunternehmen Eisriesenwelt GmbH & Comp betrieben.

Am 26. Oktober 2014 verkehrte die ursprüngliche Pendelbahn vorerst letztmalig, da die Konzession auslief. Bis zum 1. Mai 2015 soll die Seilbahn erneuert werden: Zum Teil neue Stützen und Fundamente sowie ein neues Seil und neue Gondeln, die dann 18 statt bisher 15 Personen befördern können, werden verbaut.

Von den jährlich 170.000 Besuchern der Höhle legen lediglich 1000 Personen die 500 Höhenmeter zum Dr.-Friedrich-Oedl-Haus zu Fuß zurück.

Quelle

  • Homepage
  • Salzburger Nachrichten, 22. Oktober 2014

Weblinks