Salzburger Fischmarkt: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Am Hagenauerplatz war auch der [[Neptunbrunnen (Fischbrunnen)|Neptunbrunnen]] zu Hause, vor dem von [[1599]] bis [[1641]] Fisch verkauft wurde. | ||
| − | Der Fischbrunnen wanderte stets mit, blieb aber gegenüber dem Festspielhaus stehen. Die Fische kamen aus den umliegenden Seen und Flüssen, aber auch von den [[Lieferinger Fischer]]n. | + | 1641 wurde der Fischmarkt vor die "[[Thüritz|Alten Thürnitz]]" an den ''Gries'' (heute [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]) verlegt. |
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| + | Als die Thürnitz abgerissen wurde, verlegte man den Fischmarkt abermals auf den Hagenauerplatz]], später zur [[Hofmarstall|alten Reitschule]], wo heute das Bühnenhaus des [[Haus für Mozart|alten Festspielhauses]] (neben [[Toscanini-Hof]]) steht. [[1927]] wurde er erneut verlegt, wieder auf den [[Ferdinand-Hanusch-Platz]], wo er uns unter dem Namen ''Fischkrieg'' bekannt ist. | ||
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| + | Der Fischbrunnen wanderte stets mit, blieb aber gegenüber dem [[Haus für Mozart|Festspielhaus]] am [[Max-Reinhardt-Platz]] stehen. Die Fische kamen aus den umliegenden Seen und Flüssen, aber auch von den [[Lieferinger Fischer]]n. | ||
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Version vom 27. August 2008, 11:03 Uhr
Der Salzburger Fischmarkt der Stadt Salzburg befand sich sich ursprünglich auf dem Hagenauerplatz.
Geschichte
Am Hagenauerplatz war auch der Neptunbrunnen zu Hause, vor dem von 1599 bis 1641 Fisch verkauft wurde.
1641 wurde der Fischmarkt vor die "Alten Thürnitz" an den Gries (heute Ferdinand-Hanusch-Platz) verlegt.
Als die Thürnitz abgerissen wurde, verlegte man den Fischmarkt abermals auf den Hagenauerplatz]], später zur alten Reitschule, wo heute das Bühnenhaus des alten Festspielhauses (neben Toscanini-Hof) steht. 1927 wurde er erneut verlegt, wieder auf den Ferdinand-Hanusch-Platz, wo er uns unter dem Namen Fischkrieg bekannt ist.
Der Fischbrunnen wanderte stets mit, blieb aber gegenüber dem Festspielhaus am Max-Reinhardt-Platz stehen. Die Fische kamen aus den umliegenden Seen und Flüssen, aber auch von den Lieferinger Fischern.
Quelle
- Josef Hübl Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, 1974