Josef Ernstbrunner: Unterschied zwischen den Versionen

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Josef Ernstbrunner zählte mit Michael Grünwald, Franz Glavnik und Rudolf Hinterhofer zu den Wegbereitern im Kampf um die Ausgemeindung von [[Hallein]], welche schließlich im Jahr [[1952]] mit Landtagsbeschluss als wieder selbständige Gemeinde Oberalm erlangt wurde.
Josef Ernstbrunner zählte mit Michael Grünwald, Franz Glavnik und Rudolf Hinterhofer zu den Wegbereitern im Kampf um die Ausgemeindung von [[Hallein]], welche schließlich im Jahr [[1952]] mit Landtagsbeschluss als wieder selbständige Gemeinde Oberalm erlangt wurde.


In Jahr [[1953]] wurde im Rahmen einer großen Gemeindefeier des Dekret zur (Wieder)Selbstständigkeit der Marktgemeinde Oberalm unterzeichnet und zugleich vierlieh der damalige Landeshauptmann Dr. [[Josef Klaus]] das Recht zur Führung des Gemeindewappens. Beides war bereits im Jahr 1930 an Oberalm verliehen worden, deren Gültigkeit war jedoch seit dem Jahr 1938 durch die NS-Behörden durch die Einverleibung zur Stadt Hallein unterbrochen gewesen.  
In Jahr [[1953]] wurde im Rahmen einer großen Gemeindefeier des Dekret zur (Wieder)Selbstständigkeit der Marktgemeinde Oberalm unterzeichnet und zugleich vierlieh der damalige Landeshauptmann Dr. [[Josef Klaus (Politiker)|Josef Klaus]] das Recht zur Führung des Gemeindewappens. Beides war bereits im Jahr 1930 an Oberalm verliehen worden, deren Gültigkeit war jedoch seit dem Jahr 1938 durch die NS-Behörden durch die Einverleibung zur Stadt Hallein unterbrochen gewesen.  


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