Sandersee: Unterschied zwischen den Versionen
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Sandersee 2014 01.JPG|Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum [[Speicher Margaritze]]. | Sandersee 2014 01.JPG|Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum [[Speicher Margaritze]]. | ||
Sandersee 2015 01.JPG|In der Bildmitte der immer stärker abschmelzende [[Pasterze]]n-[[Gletscher]]. Im unteren Bildteil erkennt man schon den Sandersee, der sich mittlerweile schon über mehrere hundert Meter ausdehnt. | Sandersee 2015 01.JPG|August 2015: In der Bildmitte der immer stärker abschmelzende [[Pasterze]]n-[[Gletscher]]. Im unteren Bildteil erkennt man schon den Sandersee, der sich mittlerweile schon über mehrere hundert Meter ausdehnt. | ||
Datei:Kaiser-Franz-Josefs-Höhe Pasterze.jpg|Der Sandersee im Oktober 2019. | Datei:Kaiser-Franz-Josefs-Höhe Pasterze.jpg|Der Sandersee im Oktober 2019. | ||
Sandersee Johannisberg 2021.jpg|2021: Der Sandersee. | Sandersee Johannisberg 2021.jpg|2021: Der Sandersee. | ||
Version vom 18. Oktober 2023, 14:15 Uhr

Der Sandersee ist ein Gletscherschmelzwassersee in der Glocknergruppe in Kärnten.
Beschreibung
Der Sandersee war ursprünglich ein etwa 500 Meter langer und 200 Meter breiter Gebirgssee südlich unterhalb der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe am Ende der Gletscherstraße, einer Stichstraße der Großglockner Hochalpenstraße. Aufgrund des starken Abschmelzens der Pasterze vergrößert sich der See jedoch laufend und hatte im Sommer 2020 bereits eine Länge von 2,2 Kilometern und misst an seiner breitesten Stelle im Südosten fast 440 m.
Bilder
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September 2010: Links unten der Sandersee. Hier sieht man bereits weitere kleinere Gletscherseen, die durch das Abschmelzen der Pasterze entstehen.
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September 2010: Sein Zufluss ist bereits ein breiter Schmelzwasserbach.
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September 2010: Gletscherbäche speisen den See.
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Der Sandersee im Oktober 2010.
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Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum Speicher Margaritze.
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Der Sandersee im Oktober 2019.
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2021: Der Sandersee.
Weblinks
- Lage auf AMap (korrigierter neuer Link, Datenstand 8. November 2022)
- Lage auf umap.openstreetmap.fr
Quelle
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.