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Während dieses einwöchigen, internationalen Jugendtreffens haben die Jugendlichen die Möglichkeit, mit anderen Coubertin-Schulen in einen friedlichen Wettstreit zu treten. Dabei sind bereits im Vorfeld sozialen Leistungen zu erbringen (Hilfe für behinderte Menschen, Tätigkeit als Übungsleiter u.ä.). Bei den Treffen selbst sind dann sportliche und künstlerische Leistungen sowie Wissen zum Leben und Wirken Coubertins und zu den Olympischen Spielen gefragt. "Gekämpft" wird um die ''Coubertin-Medaille'' und zugleich – ganz im Sinne Coubertins – internationale Freundschaft erlebt. | Während dieses einwöchigen, internationalen Jugendtreffens haben die Jugendlichen die Möglichkeit, mit anderen Coubertin-Schulen in einen friedlichen Wettstreit zu treten. Dabei sind bereits im Vorfeld sozialen Leistungen zu erbringen (Hilfe für behinderte Menschen, Tätigkeit als Übungsleiter u.ä.). Bei den Treffen selbst sind dann sportliche und künstlerische Leistungen sowie Wissen zum Leben und Wirken Coubertins und zu den Olympischen Spielen gefragt. "Gekämpft" wird um die ''Coubertin-Medaille'' und zugleich – ganz im Sinne Coubertins – internationale Freundschaft erlebt. | ||
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Version vom 14. Februar 2011, 20:37 Uhr
Pierre de Coubertin war der Begründer des Internationalen Olympischen Komitee IOC 1894 in Paris, Frankreich.
Geschichte
Am 16. Juni 1894 wurde auf Bestreben Pierre de Coubertins das Internationale Olympische Komitee (IOC) aus der Taufe gehoben. Die Regierung und Vertreter ausländischer Regierungen waren zum Gründungskongress an der Sorbonne in Paris eingeladen. Von der k.k. Regierung in Wien nahm jedoch kein Vertreter in Paris teil. Denn Kaiser Franz Joseph I. stufte die Olympische Bewegung nicht als richtungsweisend und wichtig ein. Allerdings war der k.u.k. Minister für Cultus und Unterricht, Ritter von Madeyski, angereist und nahm die Ehrenmitgliedschaft an.
Später entstand das
Internationales Coubertin-Komitee
Das vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) seit 1975 anerkannte Weltkomitee hat 250 Mitglieder in 65 Ländern, die sich dem sportpädagogischen Erbe Pierre de Coubertins, des Gründers der modernen Olympischen Spiele, verschrieben haben und mit vielfältigen nationalen und internationalen Aktionen dessen anhaltende Aktualität im Jugend- und Breitensport deutlich machen.
Pierre de Coubertin-Schulen
Weltweit gibt es Schulen, die vom Komitee nach besonderen Kriterien ausgewählt und zu "Pierre de Coubertin-Schulen" ernannt werden. Diese treffen sich alle zwei Jahre zu internationalen Jugendwettkämpfen: 1997 in Le Havre, Frankreich, 1999 in Much Wenlock, Grafschaft Shropshire, Englang, 2001 in der olympischen Hauptstadt Lausanne in der Schweiz, 2003 in Genua-Arenzano, Italien und 2005 in Radstadt.
Während dieses einwöchigen, internationalen Jugendtreffens haben die Jugendlichen die Möglichkeit, mit anderen Coubertin-Schulen in einen friedlichen Wettstreit zu treten. Dabei sind bereits im Vorfeld sozialen Leistungen zu erbringen (Hilfe für behinderte Menschen, Tätigkeit als Übungsleiter u.ä.). Bei den Treffen selbst sind dann sportliche und künstlerische Leistungen sowie Wissen zum Leben und Wirken Coubertins und zu den Olympischen Spielen gefragt. "Gekämpft" wird um die Coubertin-Medaille und zugleich – ganz im Sinne Coubertins – internationale Freundschaft erlebt. Im Bundesland Salzburg ist das Bundesoberstufenrealgymnasium Radstadt eine "Pierre de Coubertin-Schulen". Für das im Sommer 2011 in Peking, Volksrepublik China stattfindende internationale Jugendtreffen hat sich eine Mannschaft aus dieser Schule qualifiziert.