Baukarl Scharte: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Baukarl Scharte''' (2.475 m ü. A.) liegt westlich des [[Großer Silberpfennig|Großen Silberpfennigs]] zwischen dem [[Bockharttal]] im Süden und der oberhalb des [[Angertal]]es befindlichen [[Erzwies]] im Norden.   
Die '''Baukarl Scharte''' (2.475 m ü. A.) liegt westlich des [[Großer Silberpfennig|Großen Silberpfennigs]] zwischen dem [[Bockharttal]] im Süden und der [[Erzwies oberhalb des [[Angertal]]es im Norden.   
 
 
==Beschreibung==
 
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Der Anstieg vom Bockharttal zur Baukarl Scharte ist steil. Das Begehen muss besonders für die Bergleute im [[Goldbergbau]], die gelegentlich sogar Erz aus dem Bockharttal hinauf getragen haben, um es dann mittels Sackzug zur [[Gadauner Grundalm]] im innersten Angertal zu transportieren, kräfteraubend gewesen sein. Die Bezeichnung "Baukarl" weist selbst schon auf Bergbau hin. Auf beiden Seiten der Baukarlscharte befinden sich auch zahlreiche Spuren des ehemaligen Goldbergbaues. Im Schartenbereich standen einst sogar einige Berghäuser, die durch Lawineneinwirkung  zerstört wurden. Der Weg auf den Großen Silberpfennig führt ebenfalls über die Baukarl Scharte.  
 
Der Anstieg vom Bockharttal zur Baukarl Scharte ist steil. Das Begehen muss besonders für die Bergleute im [[Goldbergbau]], die gelegentlich sogar Erz aus dem Bockharttal hinauf getragen haben, um es dann mittels Sackzug zur [[Gadauner Grundalm]] im innersten Angertal zu transportieren, kräfteraubend gewesen sein. Die Bezeichnung "Baukarl" weist selbst schon auf Bergbau hin. Auf beiden Seiten der Baukarlscharte befinden sich auch zahlreiche Spuren des ehemaligen Goldbergbaues. Im Schartenbereich standen einst sogar einige Berghäuser, die durch Lawineneinwirkung  zerstört wurden. Der Weg auf den Großen Silberpfennig führt ebenfalls über die Baukarl Scharte.  

Version vom 27. Dezember 2010, 19:50 Uhr

Die Baukarl Scharte (2.475 m ü. A.) liegt westlich des Großen Silberpfennigs zwischen dem Bockharttal im Süden und der oberhalb des Angertales befindlichen Erzwies im Norden.

Beschreibung

Der Anstieg vom Bockharttal zur Baukarl Scharte ist steil. Das Begehen muss besonders für die Bergleute im Goldbergbau, die gelegentlich sogar Erz aus dem Bockharttal hinauf getragen haben, um es dann mittels Sackzug zur Gadauner Grundalm im innersten Angertal zu transportieren, kräfteraubend gewesen sein. Die Bezeichnung "Baukarl" weist selbst schon auf Bergbau hin. Auf beiden Seiten der Baukarlscharte befinden sich auch zahlreiche Spuren des ehemaligen Goldbergbaues. Im Schartenbereich standen einst sogar einige Berghäuser, die durch Lawineneinwirkung zerstört wurden. Der Weg auf den Großen Silberpfennig führt ebenfalls über die Baukarl Scharte.

Quellen

  • Wilhelm Günther und Werner H. Paar (Hrsg.), Schatzkammer Hohe Tauern, 2000 Jahre Goldbergbau, Verlag Anton Pustet, Salzburg – München 2000
  • Freytag & bernd, Wien, WK 191, 1:50 000