Hohenbichler-Kasten: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Kasten (4,3 mal 4,8 m; Höhe 5,5 m) aus Holz steht auf einem Steinfundament. Er ist zweigeschoßig, das Obergeschoß ist vorkragend, um vor Mäusen geschützt zu sein. Das Satteldach ist mit [[Schindel]]n gedeckt. Südseitige befinden sich kleine Lüftungsöffnung. Im Giebelbereich ist ein Kreuz angebracht. | Der Kasten (4,3 mal 4,8 m; Höhe 5,5 m) aus Holz steht auf einem Steinfundament. Er ist zweigeschoßig, das Obergeschoß ist vorkragend, um vor Mäusen geschützt zu sein. Das Satteldach ist mit [[Schindel]]n gedeckt. Südseitige befinden sich kleine Lüftungsöffnung. Im Giebelbereich ist ein Kreuz angebracht. | ||
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* [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=19249#.Xt27HcDgocA Marterl.at] | * [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=19249#.Xt27HcDgocA Marterl.at] | ||
Aktuelle Version vom 7. Januar 2021, 23:30 Uhr
Der Hohenbichler-Kasten ist ein Getreidekasten in der Lungauer Marktgemeinde Tamsweg.
Geschichte
Der Kasten steht in Atzmannsdorf in der Ortschaft Sauerfeld. Er wurde vor 1700 errichtet und diente als Speicher für Getreide, Speck u.ä. Von 1940 bis in die 1950er-Jahre wurde er auch als Mühle verwendet.
Beschreibung
Der Kasten (4,3 mal 4,8 m; Höhe 5,5 m) aus Holz steht auf einem Steinfundament. Er ist zweigeschoßig, das Obergeschoß ist vorkragend, um vor Mäusen geschützt zu sein. Das Satteldach ist mit Schindeln gedeckt. Südseitige befinden sich kleine Lüftungsöffnung. Im Giebelbereich ist ein Kreuz angebracht.