Gois (Wals-Siezenheim): Unterschied zwischen den Versionen
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Gois grenzt innerhalb der Gemeinde an die [[KG Wals I]] und außerhalb an die Gemeinden [[Großgmain]], [[Grödig]] ([[Glanegg]]) und [[Salzburg]] ([[ | Gois grenzt innerhalb der Gemeinde an die [[KG Wals I]] und außerhalb an die Gemeinden [[Großgmain]], [[Grödig]] ([[Glanegg]]) und [[Salzburg]] ([[Leopoldskroner-Moos]]). | ||
Das Erscheinungsbild der Ortschaft ist von der auf ''einem kleinen Hügel befindlichen Kirche'' mit dem typischen spitzen Turm geprägt, umrandet vom einer weiten, ebenen | ==Allgemeines== | ||
Das Erscheinungsbild der Ortschaft ist von der auf ''einem kleinen Hügel befindlichen Kirche'' mit dem typischen spitzen Turm geprägt, umrandet vom einer weiten, ebenen und sehr fruchtbaren Kulturlandschaft, die von den Goiser Bauern auch durch feldmäßigen Gemüseanbau bestellt wird. | |||
Auf Goiser Gebiet wurde kurz vor dem [[Zweiter Weltkrieg| | Auf Goiser Gebiet wurde kurz vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Zuge des Autobahnbaus von München nach Salzburg das [[Walserberg-Dreieck|Autobahndreieck]] erbaut, das einen großen Eingriff in die Landschaftsstruktur dieser Ortschaft darstellte. | ||
==Goiser Hügel== | |||
Von der kleinen Erhebung, dem Goiser Hügel, hat man eine Rundblickmöglichkeit. Der Goiser Hügel gilt auch als Kraftplatz. | |||
==Munitionslager== | |||
Im Süden von Gois wurde vom Österreichischen Bundesheer bis etwa 2004 ein Munitionslager betrieben, das von einem umzäunten, militärischen Sperrgebiet umgeben war. Die Bewachung des Areals erfolgte rund um die Uhr. 2009 stellte die Pyrotechnikfirma Schickl mit dem Hauptsitz in [[Mondsee (Ort)|Mondsee]] den Antrag auf Lagerung von Feuerwerkskörpern in diesem ehemaligen Depot. Ein behördliches Standortverfahren wurde dazu inzwischen eingeleitet. | |||
==Bildergalerie== | ==Bildergalerie== | ||