Johann Enzinger (St. Gilgen): Unterschied zwischen den Versionen
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[[1710]] übernahm er die Leitung der [[Volksschule St. Gilgen|Vikariatschule St. Gilgen]] und die Mesnerstelle der [[Pfarrkirche zum hl. Ägydius|Vikatiatkirche zum hl. Ägydius]]. | [[1710]] übernahm er die Leitung der [[Volksschule St. Gilgen|Vikariatschule St. Gilgen]] und die Mesnerstelle der [[Pfarrkirche zum hl. Ägydius|Vikatiatkirche zum hl. Ägydius]]. | ||
Version vom 11. Januar 2021, 23:01 Uhr
Johann Enzinger (* 20. Oktober 1689 in Söllheim; † 24. März 1748 in St. Gilgen) war Organist, Mesner und Schulmeister der Vikariatschule in St. Gilgen.
Leben
Johann Simon Enzinger war der Sohn des Schulleiters von Söllheim, Lorenz Enzinger und seiner Frau Barbara, geborene Mayßner.[1]. Seit 1708 war er verheiratet mit Catharina, geborene Schefbamer (* 1651; † 12. Oktober 1735 ebenda)[2], der Witwe seines Vorgängers Johann Georg Khradt[3].
1710 übernahm er die Leitung der Vikariatschule St. Gilgen und die Mesnerstelle der Vikatiatkirche zum hl. Ägydius.
1713 überließ er die Schulmeister- und Mesnertätigkeit dem Ehemann seiner Stieftochter Maria Theresia, Johann Abertshauser, und wurde Wirt und Krämer.
Quelle
- Ziller, Leopold: 300 Jahre Schule St. Gilgen. Geschichte einer Salzburger Dorfschule. Festschrift zur Eröffnung der neuen Schule. Gemeinde St. Gilgen 1965, S. 11.
Einzelverweise
Zeitfolge
| Vorgänger |
Schulleiter der Vikariatschule St. Gilgen 1708–1713 |
Nachfolger |