Andreas Mauracher: Unterschied zwischen den Versionen

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Als geschickter Tischler, der Altäre, Kanzeln usw. entwarf und baute, wandte er sich schließlich auch dem Orgelbau zu. Er schuf ungefähr 40 Instrumente, davon die meisten in Tiroler Kirchen, eine (1793) in [[Leogang]]. Zum Stimmen seiner Orgeln benötigte er die Hilfe des Fügener Organisten Michael Lechner.
 
Als geschickter Tischler, der Altäre, Kanzeln usw. entwarf und baute, wandte er sich schließlich auch dem Orgelbau zu. Er schuf ungefähr 40 Instrumente, davon die meisten in Tiroler Kirchen, eine (1793) in [[Leogang]]. Zum Stimmen seiner Orgeln benötigte er die Hilfe des Fügener Organisten Michael Lechner.
  
Sein Sohn [[Karl Mauracher|Karl]] trat in seine Fußstapfen.
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Sein Sohn [[Karl Mauracher (Orgelbauer)|Karl]] trat in seine Fußstapfen.
 
==Literatur==
 
==Literatur==
 
* Alfred Reichling, ''Tiroler Orgelbauer der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts''. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 78, 1998, S. 229-250; hier: S. 235.
 
* Alfred Reichling, ''Tiroler Orgelbauer der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts''. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 78, 1998, S. 229-250; hier: S. 235.

Version vom 5. Juni 2010, 14:31 Uhr

Andreas Mauracher (* 8. Februar 1758 in Kapfing, Tirol; † 9. November 1824 ebenda) war ein Tiroler Tischler und Orgelbauer; er war der Begründer der Orgelbautradition in der Familie Mauracher.

Leben und Werk

Als geschickter Tischler, der Altäre, Kanzeln usw. entwarf und baute, wandte er sich schließlich auch dem Orgelbau zu. Er schuf ungefähr 40 Instrumente, davon die meisten in Tiroler Kirchen, eine (1793) in Leogang. Zum Stimmen seiner Orgeln benötigte er die Hilfe des Fügener Organisten Michael Lechner.

Sein Sohn Karl trat in seine Fußstapfen.

Literatur

  • Alfred Reichling, Tiroler Orgelbauer der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. In: Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum 78, 1998, S. 229-250; hier: S. 235.
  • siehe auch den Artikel „Mauracher

Quelle