Sandersee: Unterschied zwischen den Versionen
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Sandersee 2010 01.JPG|September 2010: Links unten der Sandersee. Hier sieht man bereits weitere kleinere Gletscherseen, die durch das Abschmelzen der Pasterze entstehen. | Sandersee 2010 01.JPG|September 2010: Links unten der Sandersee. Hier sieht man bereits weitere kleinere Gletscherseen, die durch das Abschmelzen der Pasterze entstehen. | ||
Sandersee 2010 02.JPG|September 2010: Sein Zufluss ist bereits ein breiter Schmelzwasserbach. | Sandersee 2010 02.JPG|September 2010: Sein Zufluss ist bereits ein breiter Schmelzwasserbach. | ||
Sandersee 2010 02a.JPG|September 2010: Gletscherbäche speisen den See. | |||
Datei:Pasterze glocknergruppe 09350 2010-10-15.jpg|Der Sandersee im Oktober 2010. | Datei:Pasterze glocknergruppe 09350 2010-10-15.jpg|Der Sandersee im Oktober 2010. | ||
Sandersee 2014 01.JPG|Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum [[Speicher Margaritze]]. | Sandersee 2014 01.JPG|Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum [[Speicher Margaritze]]. | ||
Version vom 8. September 2020, 21:41 Uhr

Der Sandersee ist ein Gletscherschmelzwassersee in der Glocknergruppe in Kärnten.
Beschreibung
Der Sandersee war ursprünglich ein etwa 500 Meter langer und 200 Meter breiter Gebirgssee südlich unterhalb der Kaiser-Franz-Josef-Straße am Ende der Gletscherstraße, einer Stichstraße der Großglockner Hochalpenstraße. Aufgrund des starken Abschmelzens der Pasterze vergrößert sich der See jedoch laufend und hatte im Sommer 2020 bereits eine Länge von etwa zwei Kilometern.
Bilder
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September 2010: Links unten der Sandersee. Hier sieht man bereits weitere kleinere Gletscherseen, die durch das Abschmelzen der Pasterze entstehen.
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September 2010: Sein Zufluss ist bereits ein breiter Schmelzwasserbach.
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September 2010: Gletscherbäche speisen den See.
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Der Sandersee im Oktober 2010.
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Der Sandersee in seiner langjährigen, ursprünglichen Größe im Sommer 2014; links der Abfluss hinunter zum Speicher Margaritze.
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Der Sandersee im Oktober 2019.
Weblink
- Lage auf AMap
Quelle
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.