Schaubergwerk Sunnpau: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Bergwerk ist von [[1. Mai]] bis [[31. Mai]] jeden Mittwoch und an Sonn- und Feiertagen geöffnet, von [[1. Juni]] bis [[30. September]] zusätzlich auch an Donnerstagen. Die letzte Führung startet jeweils um 15.00 Uhr.
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Besucher-Gruppen wird eine vorherige Anmeldung empfohlen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, da die Größe einer Gruppe pro Führer, aufgrund der räumlichen Situation im Bergwerk, begrenzt ist.
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Letzte Führung 15:00<br>
  
Ab zehn Erwachsenen sind auch Gruppenführungen nach vorheriger Vereinbarung außerhalb der normalen Öffnungszeiten ganzjährig möglich.
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Besucher-Gruppen wird eine vorherige Anmeldung empfohlen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, da die Größe einer Gruppe pro Führer, aufgrund der räumlichen Situation im Bergwerk, begrenzt ist. Ab zehn Erwachsenen sind auch Gruppenführungen nach vorheriger Vereinbarung außerhalb der normalen Öffnungszeiten ganzjährig möglich.
  
 
==Kontakt==
 
==Kontakt==
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* [http://www.schaubergwerk-sunnpau.at www.schaubergwerk-sunnpau.at]
 
* [http://www.schaubergwerk-sunnpau.at www.schaubergwerk-sunnpau.at]
 
* [http://www.seelackenmuseum.sbg.at www.seelackenmuseum.sbg.at]
 
* [http://www.seelackenmuseum.sbg.at www.seelackenmuseum.sbg.at]
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* [http://geopark-erzderalpen.at/museen/ UNESCO Geopark Erz der Alpen]
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* [https://www.euregio-salzburg.info/objekt/schaubergwerk-sunnpau Euregio Salzburg]
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==

Version vom 18. Juli 2020, 10:12 Uhr

Logo des Schaubergwerks Sunnpau

Das Schaubergwerk Sunnpau ist ein Kupferbergwerk in der Pongauer Marktgemeinde St. Veit im Pongau im Gebiet des Hochglockers. Es ist Teil des UNESCO Geopark Erz der Alpen und gemeinsam mit dem Seelackenmuseum wird es vom Museumsverein St.Veit betrieben.

Das Bergwerk

Erbstollen im Sunnpau
Römische Lampe gefunden im Schaubergwerk
die sogenannte Große Halle im Sunnpau

Das Bergwerk Sunnpau ist eines der ältesten Bergwerke Salzburgs.

Archäologische Grabungen der Universitäten Southampton und Innsbruck in den Jahren 1985 bis 1989 haben am Klinglberg eine frühbronzezeitliche Bergbausiedlung aus 1.850 v. Chr. nachgewiesen. Im Bergbaubetrieb, der um 1800 aufgelassen wurde, fand man das Grab eines 1.100 bis 1.000 v. Chr. im Berg bestatteten Mannes mit Skelettteilen und Grabbeigaben. Dieses Grab wurde im Berg wieder nachgebaut, die Originalfundstücke sind im Seelackenmuseum zu sehen.

Der oberste Teil des Bergwerks wird auch als "Große Halle" bezeichnet. Er ist in Mitteleuropa einzigartig. Nirgends sonst gelang es, mittels urzeitlicher Feuersetzung so weit durch das harte Kalkgestein in den Berg vorzudringen. Zwei graphitierte Schmelztiegel aus der "Großen Halle" sind ebenfalls im Seelackenmuseum ausgestellt.

In Sunnpau kann man Abbaumethoden sowohl aus der Urzeit als auch aus dem Mittelalter und der Neuzeit sehen.

Öffnungszeiten

ACHTUNG: 2020 bleibt das Bergwerk in Folge der Covid-19 Pandemie das ganze Jahr geschlossen.

1. Mai - 30. September
10:00-16:00
Letzte Führung 15:00

Besucher-Gruppen wird eine vorherige Anmeldung empfohlen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, da die Größe einer Gruppe pro Führer, aufgrund der räumlichen Situation im Bergwerk, begrenzt ist. Ab zehn Erwachsenen sind auch Gruppenführungen nach vorheriger Vereinbarung außerhalb der normalen Öffnungszeiten ganzjährig möglich.

Kontakt

Hans-Werner Pelzmann (Kustos)
Telefon: 0664 - 203 17 16
E-Mail: hans-werner.pelzmann@sbg.at
Marianne Pelzmann
Telefon: (06 50) - 98 20 38 55
E-Mail: marianne.pelzmann@sbg.at

Weblinks

Quellen